Blogtour Claudia Winter: Bretonischer Butterkuchen

Im Rahmen der Blogtour zum neuen Buch „Die Wolkenfischerin“ aus der Feder von Claudia Winter darf ich Euch heute ein Rezept präsentieren. Beim Lesen des Buches hatte ich sofort den Gedanken „das muss ich unbedingt ausprobieren“, als ich das erste Mal von dem Kuchen las. Umso mehr freue ich mich darauf, dass das Rezept in Anhang zu finden war.

Der bretonische Butterkuchen – hier heißt Maelys‘ Gateau Breton – wird immer von der Schwester der Protogonistin Claire gebacken. Im Buch hat das einen ganz bestimmten Hintergrund, den ihr natürlich am Besten selbst herausfinden könnt. Und hier kommt nun das leckere Rezept

 

Maelys‘ gateau breton (Bretonischer Butterkuchen)

Zutaten

350 g Mehl, 350 g Salzbutter, 300 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, abgeriebene Schale von ½ Orange, 6 Eigelb (+ 1 Eigelb für die Kruste), auf Wunsch 2 EL Rum

Zubereitung:

Mehl, Zucker und Vanillezucker mischen, die Butter in kleinen Stückchen einkneten. Eigelb, Orangenschale und Rum hinzufügen und am besten mit den Händen weiterkneten, bis alle Zutaten gut vermengt sind. Den Teig in einer runden Form ausrollen, deren Rand nicht zu hoch ist. Mit einer Gabel ein rautenförmiges Muster in die Oberfläche ritzen und mit Eigelb bestreichen. Etwa 45 Minuten bei 180 Grad backen. Abkühlen lassen und erst dann aus der Form nehmen.

Bei uns gab es den leckeren Kuchen schon öfters und beim nächsten Backen werde ich das Rezept – auf Wunsch meines Herzensmenschen – ein kleines bißchen abwandeln. Wenn es gelungen ist, dann erfahrt ihr das natürlich hier an dieser Stelle.

Im Buch gibt es noch weitere, sehr leckere Rezepte. Wer wissen will welche, der sollte zum Buch greifen 🙂 Und wenn ihr mir verratet, was ihr für Euren Herzensmenschen gebacken oder gekocht habt, mit welchem Rezept ihr Euch in sein oder ihr Herz gekocht habt, habt ihr die Chance, ein druckfrisches Exemplar von „Die Wolkenfischerin“ zu gewinnen. Kommentiert einfach hier und ihr wandert in den Lostopf.

Copyright Foto: Claudia Tomann

 

Und das sind die weiteren Stationen der Blogtour:

12.12.2017
Frau Antje’s Bücherecke & Co.
Vorstellung des Buches und der Autorin Claudia Winter. Exklusiv könnt ihr ein Exemplar von „Die Wolkenfischerin“ gewinnen

14.12.2017
Literatur bei C’est l’amour
Reisebericht aus der Bretagne

15.12.2017
Frau Antje’s Bücherecke & Co.
Interview mit Claudia Winter.

16.12.2017
Gisela Simak
auf ihrem Blog https://lese-himmel.blogspot.de/
Die große Auflistung, warum ihr Claudias Bücher lesen müsst

17.12.2017
Buntes Tintenfässchen
Andere Länder, andere Sitten. Kurioses aus Frankreich.

18.12.2017
RoRezepte
Bericht zum gemeinsamen Kochen mit Claudia Winter.
Als Highlight könnt ihr einen kulinarischen Leseabend mit der Autorin gewinnen.
Das Ganze wird vom Goldmann Verlag unterstützt.

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13 Responses to Blogtour Claudia Winter: Bretonischer Butterkuchen

  1. Janine Kaiser sagt:

    Ich back und koch gern.Für meinen Mann hab ich beim ersten Kennenlernen Paella gekocht.Es ist heute noch eines unserer Lieblingsgerichte.Und als Nachspeise warme Schokoküchlein mit flüssigem Kern.

  2. Claudia Casper sagt:

    Ein wirklich schönes Rezept, was man sicherlich sehr gut nachbacken kann. Ich bin sowieso begeistert, dass so einige Rezepte im Buch enthalten zu schein sein. Ich liebe sowas!!!

    Ich koche das nächste mal an Heiligabend für meine Herzensmenschen, meine Familie. 🙂 Es wird lecker Schweinemedallions mit Kartoffel-Brokkoli-Auflauf geben und im Anschluss noch einen Spekulatius-Trifle. Yum, das wird ein Fest. 🙂 Generell liebe ich es, für meine lieben zu kochen. Den letzten Freund habe ich mir allerdings mit verbrannten Brötchen angelacht, mal eine etwas andere Methode, er wollte mir dann zeigen, wie man es richtig macht. ^^

  3. Jacob Brigitte sagt:

    Ich koch und backe gerne nach neuen Rezepten für meinen Mann und für Freunde.
    Als ich meinen Mann kennengelernt habe , habe ich für Ihn Rouladen zubereitet. Er hat damals gesagt Das es ihm geschmeckt hat.Jahre später sagte er die waren ganz schön zäh. Heute sagt er Ihm schmeckt es am besten wenn ich koche und er will kaum noch auswärts essen.
    Ich freu mich auf die Wolkenfischer und neue Rezepte

  4. Also ich habe meinem Herzensmenschen Elsässer Flammkuchen gebacken. Er meint heute noch, dass es nicht gut war für seine „schlanke Linie“ das er mich kennengelernt hat. Ich nehme das einfach mal als Kompliment 😉

    Vielen dank für das tolle Gewinnspiel und den schönen Beitrag.

  5. Sandra P. sagt:

    Als mein damaliger Freund zum 1.Mal zu mir auf Besuch kam, habe ich das Eis „Heisse Liebe“ gemacht. Was soll ich sagen? Es hat ihm sehr gut geschmeckt und 1 Jahr später haben wir geheiratet. „Heisse Liebe“ herrscht noch immer zwischen uns….
    Liebe Gruesse,
    Sandra

  6. Anja Schmidt sagt:

    Liebe Katja,

    ich backe sehr gern und prbiere auch immer wieder neue Rezepte aus. Der klassische Marmorkuchen oder ein Apfelkuchen geht trotzdem immer und wird geliebt. Wenn es einmal schnell gehen muss, liebt meine Familie eine Sahneschütteltorte ohne Backen, da wir diese immer wieder variieren können. Das Rezept vom Butterkuchen probieren wir auf jeden Fall einmal aus.

    Liebe Grüße
    Anja

  7. Kerstin Denzer sagt:

    Für meinen Sohn koche und backe och sehr gerne
    Er freut sich besonders zu Weihnachten auch seine Elchkese

  8. Angela Busch sagt:

    Danke für das Rezept. Ich werde den Kuchen gern nachbacken,,,,,
    LG Angela

  9. alexandra746 sagt:

    Liebe Katja, das ist mal eine tolle Frage und ich habe tatsächlich eine kleine Geschichte dazu. Ich habe meinen Mann 1997 als Nachbarn kennen gelernt. Und als er sich vorstellte, sind so viele Fragen/Antworten über Küchenzubehör gefallen. Er hatte einen Backofen in seiner Küche ich Nicht. Was tut der fremde Mann doch tatsächlich. Er sagte, er überläßt mir den Schlüssel, wenn er immer die Hälfte des Kuchens bekommt. Von da an begann die große wahre Liebe. Heute sind wir 18 Jahre verheiratet und 20 Jahre ein Paar. Und ich backe immer noch für ihn <3
    danke für deinen Beitrag.
    Lg Alex

  10. Jenny siebentaler sagt:

    Whah wie lecker das Rezept doch ist und ich LIEBE süßes und kann ohne das am Tag nicht auskommen! Kaufe auch ständig Kuchen,Torten und Knabberei und wenn ich denn mal meine Phasen habe Backe ich auch viel.Auch meine Mama ist ne kleine Kuchenfee und verwöhnt auch immer mich und all meine Geschwister mit Leckereien. 🙂
    Bin auch immer auf der suche nach neuen und Saison Produkten an Süßkram-kaufe jedoch vorwiegend als das ich selber täglich backe.
    VLG jenny

  11. Marion Kroll sagt:

    Guten Morgen,

    Ich habe mag backen überhaupt nicht!

    Am Anfang meiner Ehe habe ich versucht einen Kuchen zu backen. Es war eine Katastrophe.
    Plätzchen? Back ich niemals wieder.

    Entweder ich lasse backen oder ich kaufe mir Kuchen und Plätzchen.

    Dafür koche ich gerne. Am liebsten Fränkisch.
    Schäufele mit Gniedla.
    Für wen? Meine Mama und meine Freunde.

    LG

    • Katja Ezold sagt:

      Guten Morgen Marion,

      wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich auch lieber Kochen statt backen 🙂 zumal ich lieber herzhaft als süß esse.
      Was sind „Schäufele mit Gniedla“?

      Liebe Grüße
      Katja von Katjas Bücher und Rezepte

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