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Kastanienjahre von Anja Baumheier

Kastanienjahre ist der zweite Roman der Autorin Anja Baumheier und nachdem mich „Kranichland“ aus ihrer Feder so begeistern konnte, musste ich unbedingt zugreifen

Diesmal führt uns die Geschichte in das kleine mecklenburgische Dorf Peleroich an der Ostseeküste und hier beginnt in den 50er Jahren die gemeinsame Geschichte von Karl und Christa.

Ein zweiter Erzählstrang beginnt dann in Paris, wo wir die Tochter von Karl und Christa, nämlich Elise kennenlernen.

Die im Dunkeln sieht man nicht von Andreas Götz

Andreas Götz kann sehr gut mit Worten umgehen und so Situationen beschreiben. Das hat für mich das Lesen sehr angenehm gemacht und immer mal ein schmunzeln auf meine Lippen gezeichnet.

Hier sind die beiden Beispiele, die mehr sehr gefallen haben.

Apfelträume am Meer von Anne Barns

Gleich vornweg: ich mag Kurzgeschichten nicht, das sie immer viel zu kurz sind und dadurch meist sowohl die Geschichte als auch die Charaktere nicht ausgereift sind.

Dennoch, obwohl ich von vornherein wusste, dass „Apfelträume am Meer“ nur eine Kurzgeschichte ist, habe ich zugegriffen. Zum einen weil ich die Autorin Anne Barns kenne und mag und zum anderen, weil es eine Kurzgeschichte ist, welche zwischen zwei Bänden einen Serie spielt und die Wartezeit von Band 1 zu Band 2 verkürzt.

Die Tage vor der Hochzeit von Alexandra Borowitz

Hier hat mich der Klappentext und das witzige Cover dazu inspiriert, dem Buch eine Chance zu geben. Meine Hochzeit ist zwar schon 3 Jahre her, aber ich kann mich noch wunderbar an die Tage davor erinnern, die ein Wechselbad der Gefühle für mich waren.

Der Kinderflüsterer von Alex North

Vom Bloggertreffen auf der Leipziger Buchmesse habe ich meiner lieben Mitbloggerin Sylvia „Der Kinderflüsterer“ mitgebracht und jetzt, im Familienurlaub, hatte sie Zeit und Muse, sich dem Buch zu widmen. Aus dem Urlaub schickte sie mir diese Rezension dazu:

Ziemlich hitzige Zeiten von Angelika Schwarzhuber

Es gibt Autorinnen, von denen lege ich mir jedes Buch zu, das sie herausbringen und die Autorin Angelika Schwarzhuber gehört auf jeden Fall dazu. So habe ich mich sehr gefreut, als es wieder neuen Lesestoff von ihr gab und natürlich musste das Buch „Ziemlich hitzige Zeiten“ auch direkt bei mir einziehen.

Süperopa von Adnan Maral

Auf der Leipziger Buchmesse stach am Stand der Random House Verlagsgruppe ein Cover samt Aufsteller heraus. Vor strahlendem Gelb zu sehen gab es einen älterer Herren in einem Superheldenkostüm, der einen Plastikbecher in die Höhe streckt.

Das war so skurril, dass ich nach einem der Bücher griff und den Klappentext las.  

Kranichland von Anja Baumheier

Das Buch „Kranichland“ der Autorin Anja Baumheier erzählt die Geschichte einer Familie, die sich über gut achtzig Jahre erstreckt. Entdeckt habe ich das Buch eher nur durch Zufall, es wurde dann ein spontaner „Frustkauf“ da an dem Tag alles schief ging was schief gehen konnte.

Am Abend zu Hause wollte ich nur mal kurz reinlesen … und tauchte erst nach 100 Seiten wieder auf. Der Rest der 430 Seiten war dann in drei weiteren Tagen geschafft.

Geheimnis um die Wildtiere von Alexandra Benke

Es ist mein zweites Buch aus der „Oberbayern-Reihe“ und damit auch mein zweites Buch aus der Feder von Alexandra Benke, das ich hier gelesen habe und ich kann nur sagen: Ich liebe es.

Alexandra Benke schickt ihre vier kleinen Protagonisten Rosalie, Tim, Lotta und Xaver zusammen mit der „Kräuterhexe“ Hortensia auf eine Alm in Oberbayern, zum Samerberg.

Interview mit Alexandra Benke (Autorin)

Von Alexandra Benke hab ich aus dem Biber und Butzemann-Verlag bisher zwei Bücher gelesen: Zum einen „Geheimnis der Wildtiere“ (die Rezension dazu kommt in einigen Tagen) und zum anderen „Geheimnis um den roten Kater“. Beide Abenteuer spielen in Bayern, sind sozusagen ein Heimspiel für die Autorin. Heute möchte ich Euch mit diesem Interview die Autorin näher vorstellen.