Category Archives: Autoren H

Bergab geht’s tot am schnellsten von Hilke Sellnick

Hätte ich zu Beginn des Buches gewusst, dass dies der zweite Teil einer Serie ist, hätte ich bestimmt nicht oder zumindest nicht so schnell zugegriffen. Mich hat aber das Cover (Schnee der uns hier im Winter fehlte) und der witzige Titel angesprochen.

Der Fluch von Cöln von Henning Isenberg

Ein historisches Buch über den Kampf ums Heimatland und Anerkennung. Theo ist ein junger Mann der Befürworter und auch zahlreiche Neider hat. Der Deutschorden sorgt dafür, dass er ein tapferer Kämpfer wird und dort lernt er Freunde, ja Brüder fürs Leben kennen.

Lesezeit mit Heike Stöhr

Zu meinem Geburtstag im August bekam ich von meinen Eltern eine Eintrittskarte zu einer Lesung mit mittelalterlichem 3-Gang-Menu in einem Hotel in unserer Nähe – im Hotel Andreas – geschenkt. Anfang Oktober war es endlich soweit und ich traf mich mit meiner Mama eine halbe Stunde vor Beginn vor dem Hotel.

Nachdem wir uns ein wenig im liebevoll gestalteten Foyer und Barbereich des Hotels umgeschaut hatten, nahmen wir im Restaurant Platz. Schon wenig später stand unser Begrüßungsgetränk, ein Glas Saxecco – die deutsche Antwort auf den italienischen Prosecco – vor uns. Die reservierten Tische im Restaurant waren liebevoll gedeckt, neben der allgemeinen Speisekarte lag noch einen Extra-Menükarte für diesen Abend bereits.

Halb so wild von Hans Rath

Dr. Adam Schmitt ist Anwalt, über 50, verheiratet mit der Tochter seines Chefs, unzufrieden mit seinem Job und nun hat er noch ein neues Problem: Beinahe erliegt er dem plötzlichen Herztod im Park.

Der Herzspezialist verschreibt ihm einen Aufenthalt in Island, doch auch da reißt seine Pechsträhne nicht ab. Erst trifft ihn eine unerwartete Begegnung und dann wird er fast von einer Klippe geweht.

Das Seehospital von Helga Glaesener

Frida ist die älteste Tochter der Familie Kirschbaum und hat ihre Ausbildung zur Krankenschwester abgeschlossen. Doch dass sie dann noch ein Medizinstudium in Hamburg anschließt, dass kann ihr Großvater nicht verstehen und dreht den Geldhahn zu. Doch die lässt sich nicht unterkriegen und studiert. Eine sehr mutige Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist und zu ihrer Meinung steht. Doch dann ändert sich durch den Tod des Großvaters so ziemlich alles.

Der Junge muss an die frische Luft

Wenn man an die Biographie eines Komödianten denkt, meint man im Allgemeinen, dass diese sehr lustig sein muss. Dabei ist doch auch der lustigste privat nicht immer froh.

Bei Hape, also Hans-Peter Kerkeling lässt sich das anhand seiner Biographie „Der Junge muss an die frische Luft“ schon seit einer Weile nachlesen. Nun erschien Ende 2018 die Verfilmung dazu.

Wege aus dem Mama-Burnout von Hans Hartmann

Als ich von dem Buch hörte, wollte ich es unbedingt haben. Immerhin ist der Autor Leiter einer Mutter-Kind-Klinik und sollte wissen, wovon er redet.

Da ich Anfang Januar auf eine Mutter-Kind-Kur gehe, habe ich das Buch stückchenweise in den Wochen und Monaten vorher gelesen. Ich habe immer mal wieder hingegriffen, um darin zu blättern und zu lesen.

Türchen 5: Weihnachtliches Interview mit Hanni Münzer

Im Oktober durfte ich ein Interview mit Hanni Münzer führen und habe ihr in dem Rahmen natürlich auch meine weihnachtlichen Fragen gestellt. Die Antworten dazu findet ihr jetzt hier, im Türchen Nummer 5.

Interview mit Hanni Münzer – der Autorin der Seelenfischer-Reihe

Sylvia hat in diesem Jahr einige Rezensionen zu Büchern von Hanni Münzer auf meinem Blog veröffentlicht und auf die erste Rezension hin hat sich Hanni an mich gewandt und sich bedankt. In dem Zuge entstand die Idee eines gemeinsamen Interviews. Es hat zeitbedingt ein wenig gedauert, aber ich finde, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen 🙂 Viel Spaß beim Lesen.

Der Tätowierer von Auschwitz von Heather Morris

Der Roman erzählt die wahre Geschichte eines jungen Mannes, der sich in einer schier ausweglosen Situation befindet und dennoch einen unbändigen Überlebenswillen an den Tag legt. Er erzählt die Geschichte einer jungen Liebe, die nicht sein darf, eigentlich keine Zukunft hat und die doch an eine gemeinsame Zukunft glaubt.