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Das Hexenkreuz von Hanni Münzer

Mit dem Hexenkreuz schließt Sylvia die Seelenfischer-Reiher von Hanni Münzer ab. Alle vier Bände hat sie nun gelesen und für mich rezensiert. Danke dafür liebe Sylvia 🙂 Zum vierten Teil schreibt sie:

„Das Hexenkreuz“ ist das 4. Buch und der Seelenfischer-Reihe. Als Leser habe ich mich auf eine Reise begeben, um ab dem Jahre 1767 den Kampf der Mächtigen beizuwohnen, auf Seiten des Klerus und der Monarchen Europas.

Akte Rosenthal – Teil 2 von Hanni Münzer

ROM: Der Papst tritt überraschend zurück, seine Motive lässt er im Unklaren. Sofort sprießen in Rom die wildesten Gerüchte. Spekulationen über Geschäfte der Vatikanbank, Erpressung und Missbrauch machen die Runde. Ein gefundenes Fressen für die Medien. Der neue Papst sieht sich einer schier unlösbaren Aufgabe gegenüber. Er nimmt den Kampf auf, stößt auf die weltumspannende Verschwörung eines Wirtschaftssyndikats – und bringt sich damit in Lebensgefahr.

Die Akte Rosenthal Teil 1 von Hanni Münzer

Nach dem Sylvia von einigen Wochen bereits den ersten Band der Seelenfischer-Reihe gelesen hat, hat sie sich nun den zweiten Teil vorgenommen. Und auch hier scheint sie begeistert zu sein 🙂 Aber lest selbst.

Die Seelenfischer von Hanni Münzer

Die heutige Rezension stammt von Sylvia, die uns mit nach Nürnberg und Rom nimmt. Sie hat einen Thriller mit gelungenen Szenenwechsel gelesen, der temporeich und spannungsgeladen war 🙂

Das Haus der schönen Dinge von Heidi Rehn

Als der jüdische Kaufmann Jacob Hirschvogl 1897 zum Königlich Bayerischen Hoflieferanten ernannt wird, glaubt er sich und seine Familie als gleichwertige Mitglieder der Münchner Gesellschaft anerkannt. Das von ihm begründete Kaufhaus Hirschvogl am Rindermarkt bedeutet für ihn die Verwirklichung eines Lebenstraums. In den »Goldenen Zwanzigern« folgt ihm Tochter Lily mit ebenso großer Begeisterung in der Leitung des Hauses nach – zunächst mit Erfolg, doch dann muss sie erleben, wie sich ihre Heimat ­Anfang der 30er Jahre plötzlich gegen sie wendet …

Große Liebe Hackbällchen …

Ich gebe es zu, ich lese gerne mal so ganz typische Frauenzeitschriften. Eine davon ist die „Bild der Frau“, die ich vor vielen Jahren bei meiner damaligen „Schwiegermutter“ entdeckt habe und inner öfters auch gelesen habe. Das ist hängengeblieben und hin und wieder entdeckte ich interessante Berichte. So auch vor einigen Wochen über „Henriette Bulette“, eine junge Frau, die Hackbällchen über alles liebt, diese sehr gern kocht und vor nicht allzu langer Zeit ein Kochbuch herausgebracht hat. Sie bat ich zum Interview und — sie hat mir tatsächlich eines gegeben. Viel Spaß bei Lesen wünsche ich Euch.

Tanztee: Das neue geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 85 Jahre

Endlich ist er da, der zweite Teil des Tagebuches aus der Feder des rüstigen Senioren Hendrik Groen und wie bereits „Eierlikörtage“ konnte mich auch „Tanztee“ von der ersten bis zur letzten Seite begeistern.

Bridget Jones Baby von Helen Fielding

In der letzten Zeit fragte ich mich immer wieder: Muss man einen Bridget-Jones-Film gesehen haben, um mitreden zu können? Muss man die Bücher gelesen haben? Sind sie wirklich ein Muss. Denn irgendwie hatte ich das Gefühl, in meinem Umfeld die einzige zu sein, die weder ein Buch noch ein Film mit „Bridget Jones“ konsumiert zu haben.

Mord im Herbst von Henning Mankell

Es gab eine Zeit, da habe ich jedes Buch von Henning Mankell aus der Wallander-Serie regelrecht verschlungen. Ich habe sogar, obwohl es sonst gar nicht meine Art ist, die Hardcover-Ausgabe gekauft, weil ich nicht auf das Taschenbuch warten wollte. Ich habe die Serie geliebt.

Die Kirschvilla von Hanna Caspian

Ich liebe Romane, die Familiengeheimnisse als Thema habe und die dürfen auch gern im historischen Bereich – also in der Vergangenheit – angesiedelt sein. Also ist es nicht verwunderlich, dass der Klappentext des Romanes „Die Kirschvilla“ mich auf Anhieb angesprochen hat.