Category Archives: Autoren M

Eine Samtpfote zum Verlieben von Melinda Metz

Ein Roman, in dem eine Katze die Hauptrolle spielt, ist so eine Sache. Auf der einen Seite finde ich es als Katzenmama süß. Auf der anderen Seite kann aber ein Buch, das aus der Sicht einer Katze geschrieben wurde, sehr schnell nerven.

Bei dem Buch hat mich das Cover zuerst angesprochen und dann kam der Klappentext. Eine Katze die MacGyver heißt? So wie zu Jugendzeiten der Held einer meiner Lieblingsserien? Na da bin ich ja mal gespannt und so musste das Buch dann doch gekauft werden.

Mord am Mandela Square von Matthias Boll

Mit „Mord am Mandela Square“ legt Matthias Boll einen temporeichen und spannungsgeladenem Krimi vor.
Für mich das erste Buch aus seiner Feder. Südafrika, für viele ein Land, in dem sie sicher gern mal Urlaub machen möchten. Auch ich verbinde Urlaub und wilde Tiere mit diesem Land, aber mir sind auch politische Unruhen und Machtkämpfe bewusst. Bedingt auch durch das Schicksal von Nelson Mandela, einem großartigen Mann. Dass das Land von korrupten Menschen unterwandert ist, konnte ich mir bereits vorstellen, aber dass sich die Korruption durch alle Bereiche zieht, erschreckend.

Sterne sieht man nur im Dunkeln von Meike Werkmeister

In der letzten Zeit hatte ich immer öfters das Gefühl, das gerade im Bereich der Liebesromane mich nichts mehr überraschen kann. Bis ich das Buch von Meike Werkmeister mit dem traumhaften Titel „Sterne sieht man nur im Dunkeln“ geschenkt bekam.

Gut, ich gebe es zu: wirklich neu ist die Geschichte um Anni und Thies nicht. Nicht wirklich. Was aber auch vollkommen normal ist, denn man kann als Autor nicht ständig das Rad neu erfinden.

Becoming: Meine Geschichte von Michelle Obama

Auf das Buch bin ich eigentlich nur durch Zufall aufmerksam geworden, als ich auf der Verlagsmesse „lit.love“ der Random House Verlagsgruppe war. Ich mochte Barack Obama als Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika und ich habe mich so manches Mal gefragt, welche Geschichte und welches Leben seine Frau Michelle wohl führt und wie sich ihre Wege gekreuzt haben.

Gier von Marc Elsberg

Heute erscheint mit „Gier“ aus der Feder von Marc Elsberg ein Buch, das nach der Meinung meiner Bloggerkollegin Sylvia „ein Buch, aktueller denn je“ ist. Sie durfte vorab das EBook lesen und war begeistert. Ihre Meinung zu dem Buch könnt ihr hier lesen:

Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde

Sylvia ist aktuell ebenfalls zur Mutter-Kind-Kur – sie hat es an den Timmendorfer Strand verschlagen. Vor ihrer Abreise war sie aber so lieb und hat mir noch zwei Rezensionen übermittelt, die ich Euch im Monat Februar präsentieren werde 🙂 . Den Anfang macht eine interessante „Geschichte der Bienen“.

Böse Bilder von Max Manning

Als ein „toller Thriller mit vielen Wendungen“ beschreibt Sylvia das Buch von Max Manning, dass sie zum Jahresende gelesen hat. Ihre Meinung dazu teilt sie uns hier mit 🙂

Türchen 2: Weihnachtliches Interview mit Manuela Inusa

Manuela Inusa hat mich mit ihrer Valerie Lane-Reihe durch das Jahr begleitet. Kurze Begegnungen auf den Messen Leipzig und München waren meine kleine Highlights und beim zweiten Mal habe ich sogar an ein gemeinsames Foto gedacht 🙂 Und auch Sie war so lieb und hat mir meine weihnachtlichen Fragen beantwortet.

Ein letzter Funke Hoffnung von Michelle Raven

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mein letztes Buch der Autorin gelesen und damals war ich enttäuscht von dem Buch. Jetzt habe ich durch Zufall entdeckt, das es mit „Ein letzter Funken Hoffnung“ einen weihnachtlichen Kurzroman gibt, in dem die Hunters eine sehr große Rolle spielen.

Das wunderbare Wollparadies von Manuela Inusa

Mit dem vierten Band der Reihe um die Valerie Lane in Oxford führt uns die Autorin zurück zu den Freundinnen und das ist für mich wie ein Heimkommen. Ich habe zwei der anderen Bände bereits gelesen, dass dritte ist mir irgendwie durch die Lappen gegangen 🙂