Category Archives: Sylvia

Tod in Emden von Thorsten Siemens

Ein weiteres Buch, dass Sylvia im Urlaub gelesen hat, führt uns nach Ostfriesland. Sie schreibt mir zu dem Buch:

Der Mann im Leuchtturm von Erik Valeur

Erik Valeur legt mit „Der Mann im Leuchtturm“ sein zweites Buch vor, für mich das erste, was ich gelesen habe. Was mir besonders aufgefallen ist, dass er gekonnt mit Wörter umgehen kann und Dinge bildhaft bzw. im übertragenen Sinn beschreibt. Sicher liegt es auch mit an dem sonderbaren Hauptprotagonisten Viggo, der sehr seltsam anmutet. Seine Art/seine Gedanken sind mitunter nicht so flüssig zu lesen, wie man es von anderen Krimis gewohnt ist, doch meiner Meinung nach lohnt es sich, „durchzuhalten“, um das Geschehen aufgeklärt zu bekommen.

Die Frau aus Oslo von Kjell Ola Dahl

Mit „Die Frau aus Oslo“ legt mit Kjell Ola Dahl einen interessanten Kriminalroman vor. Die Buchbeschreibung hat mich gleich gepackt. Ester muss 1942 im von den Nazis besetzten Oslo als Jüdin um ihr Leben fürchten. Sie kann nach Schweden fliehen, muss aber ihre Eltern und Großmutter zurücklassen. Sie ist im Widerstand aktiv und versucht von Schweden aus zu agieren. Das Buch wirft viele offene Fragen auf und ist somit spannend geschrieben. Durch den Widerstand und Spionage weiß niemand wer wem trauen kann. Die ersten zwei Drittel haben mich begeistert und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Der Kinderflüsterer von Alex North

Vom Bloggertreffen auf der Leipziger Buchmesse habe ich meiner lieben Mitbloggerin Sylvia „Der Kinderflüsterer“ mitgebracht und jetzt, im Familienurlaub, hatte sie Zeit und Muse, sich dem Buch zu widmen. Aus dem Urlaub schickte sie mir diese Rezension dazu:

Eine irische Familiengeschichte von Graham Norton

Nichts ist mehr so, wie man es kannte

Eine irische Familiengeschichte ist eine Geschichte mit vielen Geheimnissen, nichts ist mehr so, wie man es gewohnt war, nach dem so ziemlich alles ans Tageslicht gekommen ist.

Mord am Mandela Square von Matthias Boll

Mit „Mord am Mandela Square“ legt Matthias Boll einen temporeichen und spannungsgeladenem Krimi vor.
Für mich das erste Buch aus seiner Feder. Südafrika, für viele ein Land, in dem sie sicher gern mal Urlaub machen möchten. Auch ich verbinde Urlaub und wilde Tiere mit diesem Land, aber mir sind auch politische Unruhen und Machtkämpfe bewusst. Bedingt auch durch das Schicksal von Nelson Mandela, einem großartigen Mann. Dass das Land von korrupten Menschen unterwandert ist, konnte ich mir bereits vorstellen, aber dass sich die Korruption durch alle Bereiche zieht, erschreckend.

Wir sehen uns unter den Linden von Charlotte Roth

Glück, das mir verblieb

„Wir sehen uns unter den Linden“ ist der erster Roman aus der Feder von Charlotte Roth, den ich auch gelesen habe. Auf meinem SUB sind so einige. Es wird Zeit das ich such die anderen lese, da mich die Autorin mit diesem Werk sehr begeistern konnte. Ein Buch über die Vorkriegszeit und die Wirren des 2. Weltkrieg und dann über die Zeit danach. Über bedingslose, tiefe Liebe, Zusammenhalt aber auch über Macht von totalitären Systemen, mit ihren Manipulationen und menschenverachtenden Handlungen.

Die Grenze des Himmels – Stephan Kinkele

Stephan Kinkele legt mit „Die Grenze des Himmels“ ein bildgewaltiges Buch über Geschehnisse des frühen 19. Jahrhunderts vor. Kampf der Religionen um die Vorherrschaft. Dass das Leben damals von Legenden und Aberglaube bestimmt war, war mir nur in Teilen bewusst. Welt voller Wunder, Geister, Dschinn und Dämonen, eine Welt wie 1001 Nacht.

Das Vierzehnte Opfer von D. M. Pulley

Zwei Frauen, eine schreckliche Mordserie und ein Killer, der nie gefasst wurde …
Cleveland, 1938: Während der »Torso-Killer« in den heruntergekommenen Vierteln der Stadt sein Unwesen treibt, muss sich Ethel Harding als Prostituierte durchschlagen. Aus Angst sucht sie Schutz bei einer christlichen Sekte – und sieht sich hinter der anständigen Fassade erneut tödlichen Gefahren ausgesetzt.

Venus AD von Gabriele Borgmann

Venus AD von Gabriele Borgmann ist ein etwas anderes Buch. Schon der Titel ist auf ersten Blick nicht so eindeutig, dich mit der Geschichte klärt sich dies auf.

Die Geschehnisse sind in der Vergangenheit (1507-1509) bei Albrecht Dürer und in der Zukunft August 2019 angesiedelt.