Das goldene Ufer von Iny Lorentz

Es gab eine Zeit, da habe ich viele Bücher von Iny (und Elmar Lorentz) regelrecht verschlungen, weil mich Schreibstil und Geschichte jedes Mal auf’s Neue fesseln konnten. Bei der Auswanderer-Sage um Walter und Gisela war das jedoch leider anders.

Der Schreibstil war nicht der gewohnt lockere und leicht fesselnde wie sonst. Er war teilweise sehr flach und flüchtig. Die Story nicht so packend und mitreißend. Es war eher flach und langatmig. Weder kam Spannung beim Lesen auf,  noch wurden die Protagonisten so beschrieben, das sie berührten. Im Gegenteil. Sie blieben farblos und ohne jegliche Seele.

Teilweise war die Handlung auch so vorhersehbar, das es leicht viel, immer mal wieder Seiten zu überblättern und zu überlesen.

Ich hatte mir von dem Buch viel mehr erwartet. Schade, aber ich hoffe, das nächste Buch wird wieder um Längen besser.

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