Hearts on Fire: Leo von Emily Bold

Der fünfte und finale Band der Reihe um die Männer der Feuerwache 21 in München war der erste, den ich aus der Reihe gelesen habe. Klar, mir fehlte der Bezug zu den anderen „Jungs“ und ihren gefundenen Partnern, aber dennoch hatte ich das Gefühl, das man das Buch durchaus einzeln und ohne große Vorkenntnisse lesen kann.

Die Beschreibungen der Feuerwache, des Alltags der Feuerwehrmänner und-frauen waren sehr interessant und man merkt, das sich die Autorin mit dem Thema beschäftigt hat. Das nicht nur an den Brandherden die Funken fliegen war mitreißend beschrieben und es hat im Großen und Ganzen Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

Warum ich „im Großen und Ganzen“ schreibe? Weil mich eines doch sehr gestört hat: die ständigen Wiederholungen von Gesten. Zum Beispiel, wie Caro sich den Pony aus Stirn gepustet hat. Wahrscheinlich hat sie da eine kleine „Macke“ und macht das unbewusst, aber mich als Leser hat dann die xte Wiederholung nur noch genervt. Eigenheiten gut und schön, aber wenn sie immer erwähnt werden, ist das für mich als Leser ermüdend.

Auch muss ich sagen, dass mich Leo nicht so mitreißen konnte wie man anderes Buch von Emily Bold. Ich denke da zum Beispiel an „Klang der Gezeiten“, ein Buch das mich so geflasht hat, dass ich es immer wieder lesen könnte.

Hier ist das nicht der Fall, dennoch war es gute Unterhaltung für kalte Wintertage auf der Couch.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

Daten:
Autor: Emily Bold
Titel: Hearts on Fire: Leo
Taschenbuch: 286 Seiten
Verlag: Montlake Romance (November 2019)
ISBN: 978-2919804719

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