Nicht die Bohne von Kristina Steffan —- aus Sicht eines Mannes

Diese Rezension stammt aus der Feder meines Partners Markus, der sich dem Buch „Nicht die Bohne“ von Kristina Steffan gewidmet hat und der aus dem Lachen und Schmunzeln nicht mehr rausgekommen ist und der komischerweise grad Parallelen zieht.

Paula ist mit ihrem Job zufrieden, nur mit ihrem Chef nicht so. Sie hat sich gerade von Ihrem Freund getrennt und führt ein glückliches Singleleben und will Karriere machen.

Als ihr Schwangerschaftstest zwei blaue Linien zeigt ist sie – gelinde gesagt – schockiert. Die Schwangerschaft stellt ihr Leben mehr als auf den Kopf, sie steht plötzlich vor dem Nichts. Doch ihre kindererfahrene Schwester, ihre Freundinnen und neue Bekannte stehen ihr in den spannenden neun Monaten zur Seite.

Das erste Buch von Kristina Steffan im Diana Verlag verspricht viel Charme, eine aus dem Leben gegriffene Geschichte und absolut nachvollziehbare Charaktere. Schon als Kristina Günak schrieb die Autorin herrliche Bücher, die mit ihrem frech-witzigen Schreibstil einfach nur gute Laune machen. In ihrer neuen Buch, mal ganz ohne Fantasyelemente, schreibt sie Chicklit – Chicklit, die erwachsen geworden ist.

Mir als werdendem Papa hat das Buch unglaublich viel Spaß beim Lesen bereitet, sogar einiges an Wissen über Schwangerschaft, Schwangere, Heulkrämpfe und den ganz normalen Wahnsinn innerhalb dieser 40 Wochen vermittelt.

Die Story ist knackig, lustig und die Sprüche wie immer frech. Doch auch die leisen Töne kommen nicht zu kurz.

Mein Fazit: Absolut empfehlenswert (nicht nur für Eltern und welche, die es werden wollen).

 

 

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