Ofen-Crepés mit Mandarinen

Zutaten:

120 ml Milch, 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker, 3 Eier, Salz, 50 g Mehl, 400 g Quark, 70 g Zucker, ½ TL Vanillepaste, 7 Mandarinen, 1 TL Speisestärke, 2 EL Butter, 1 Eigelb, 25 g Puderzucker und etwas zu bestäuben, 50 g Schlagsahne

Mandelglück von Manuela Inusa

Nach dem wunderbaren 2. Band der Kalifornischen Träume hatte ich mich sehr auf den dritten Teil der Reihe gefreut und auch schnell zugeschlagen, als es endlich erschienen ist.

Aber ich glaube, es war die falsche Geschichte zur falschen Zeit, denn ich kam weder in die Geschichte wirklich rein noch wurde in mit den Protagonisten richtig war. Es lag mit Sicherheit nicht am Schreibstil der Autorin, denn der war wie immer packend und gefühlvoll, das Setting lud zum Träumen ein und der Duft von Mandeln setzte sich gefühlt in der Nase fest.

Auch die Geschichte an sich – ganz besonders die der Nebenfigur Alba – ging ans Herz und war alles andere als seicht.

Und trotzdem: irgendetwas machte es mir schwer, dem Buch und dessen Geschichte zu folgen. Es hatte nicht den Sog, die Kraft, mich tief hineinzuziehen und zu fesseln.

Ich werde es mit Sicherheit irgendwann noch einmal lesen und wer weiß – vielleicht fällt dann meine Wertung anders aus. Aktuell sind es leider nur 3 von 5 möglichen Sternen.

Daten:
Autor: Manuela Inusa
Titel: Mandelglück
Taschenbuch : 448 Seiten
ISBN: 978-3734107894
Herausgeber: Blanvalet Taschenbuch Verlag (August 2020)

Gerösteter Käse-Blumenkohl auf Makkaronibett

Am ersten Oktober habe ich euch das Buch „Blumenkohl – Kochen mit Köpfchen“ vorstellt, heute möchte ich euch das Rezept zeigen, welches ich daraus ausprobiert habe. Es war ein Rezept ohne ausgefallene Gewürze / Zutaten und eines von dem ich wusste, damit liege ich richtig. Im Originalrezept gehören noch Thymianbrösel dazu, die habe ich sowohl beim Kochen als auch jetzt hier beim Rezept weggelassen.

Blumenkohl – Kochen mit Köpfchen von Kathy Kordalis

„Leckere vegetarische und vegane Rezepte mit dem regionalen Wundergemüse“ verspricht das Kochbuch, aus dem ich in dieser Woche ein Rezept ausprobiert habe.

Zu Besuch bei den Huskys

Wenn wir vier in den Urlaub fahren, versuche ich immer, ein besonderes Erlebnis mit einzubauen, etwas nicht ganz Alltägliches. Manchmal nur für Markus und mich, manchmal aber auch für uns alle vier. So auch in diesem Urlaub im wunderschönen bayerischen Wald.

Bereits im letzten Jahr wollte ich das Erlebnis gerne machen, hatte aber auf Grund fehlender freier Plätze keine Möglichkeit dazu. Dafür aber dieses Jahr.

Stille Zeugen von Angela Lautenschläger

Das Cover ist grau und grundsätzlich schlicht gehalten, nicht gleich auffällig, aber der Schlüssel ist gut in Szene gesetzt. Dadurch wurde mein Interesse geweckt und die Autorin hat es auch mit dem Inhalt des Buches geschafft.

Mit Engel und Sander schafft Angela Lautenschläger zwei sonderbare Ermittler. Engel ist Nachlassverwalterin und Sander Polizist auf „Bewährung“. Auf „Bewährung“ weil er so einiges auf dem Kerbholz und seine Gefühle selten im Griff hat.

Eine Hexe zum Verlieben: Drachen und andere Probleme

Da ist er nun, der (vorerst) letzte Band der wunderbaren Reihe um die kaffeesüchtige Hexe Eli und ihre Freunde.

Ich habe Eli von Anfang an auf ihrem Weg begleitet, steh in so manch einer Danksagung drin und bin daher wahrscheinlich alles andere als neutral. Da ich aber als Blogger bisher noch nie eine Gefälligkeitsrezension geschrieben habe (und auch nicht schreiben werde) könnt ihr sicher sein, dass dies meine ehrliche und eigene Meinung ist.

Frau Honig und das Glück der kleinen Dinge von Sabine Bohlmann

Es ist mein drittes Buch über Frau Honig, das warmherzige und bezaubernde Kindermädchen im Stile von Mary Poppins und auch diesmal war ich von der Geschichte begeistert.

Vielleicht sogar noch mehr als bei den ersten beiden Büchern, die ich ebenso verschlungen habe. Denn diesmal reagieren nicht alle Kinder sofort positiv auf Frau Honig; nicht alles geht sofort glatte. Im Gegenteil: es wird sogar noch einmal dramatisch als die Mama ins Krankenhaus muss und der Papa seinen Job verliert. Ganz wie im realen Leben auch.

Das Hospital der Hoffnung von Tania Juste

Tania Juste hat mit ihrem Buch „Das Hospital der Hoffnung“ die Geschichte um die Entstehung des Krankenhauses lebendig gemacht. Stück für Stück erfährt man wie es zum Bau kam und warum es sich über so viele Jahre hingezogen hat. Dabei erzählte sie die Geschichte der Familie Rovira. Eine scheinbar glückliche Familie, doch nicht alles ist so wie es der Schein vorgibt. Eine weitere Rolle nimmt Lluis, ein Findelkind, ein. Sein Beispiel zeigt, dass man alles schaffen kann, unabhängig vom Elternhaus.

Leipziger Maskerade von Joachim Anlauf

Als ich den Titel und die Buchbeschreibung zu „Leipziger Maskerade“ gelesen habe, dachte ich mir, wenn das Buch in Leipzig spielt, also fast vor meiner Haustür, dann muss ich es lesen. Das Flair der Amtsstuben hat mich berufsbedingt interessiert und das passende Krimi-Genre hat es abgerundet. Der Prolog bzw. die Tat spielt einen Monat in die Zukunft, d. h. man bewegt sich Stück für Stück auf die Tat zu. Für mich ein sehr interessanter und gelungener Aufbau. Man erfährt so einiges über den Oberbürgermeister und die Beziehung und Machenschaften zwischen den Stadträten. Und der Weg einiger Bürgermeister ist steinig. Wer mit wem und warum. Es tauchen ganz schön viele Namen auf, zeitweise hat das bei mir zu Verwirrungen geführt, da macht sich ein Namensverzeichnis immer gut. Vielleicht eine Überlegung für das nächste Buch.