Tödliche Schräglage von Frank Marx

Ich muss zugeben, ich war überrascht, als mir ein richtiger „Motorrad-Krimi“ zu Gesicht kam. Für was es nicht alles Kategorien gibt, dachte ich mir. Doch was soll‘s, ich bin Motorradfahrer, ich mag Krimis – einen Versuch sollte es wert sein. Ob es sich gelohnt hat? Wer es wissen will, der lese jetzt weiter.

Blätterteigtaschen mit herbstlicher Füllung

Füllungen: Kürbis-Hackfleisch und Kürbis-Feta-Tomate

Zutaten :

1 Hokkaido-Kürbis, ca. 200 – 300 g Hackfleisch, 1x Fetakäse, ca. ½ Glas getrocknete Tomaten, 1 bis 2 Eigelb, 3 mal fertiger Blätterteig, Gewürze nach Geschmack

Zubereitung:

Hokkaido-Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. In einer Pfanne anbraten. Die Würfel dann entweder kleiner schneiden oder einfach stampfen. Das Hackfleisch in einer Pfanne scharf anbraten und je nach Geschmack würzen.

Feta klein krümeln und die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Beide Zutaten in einer Schüssel vermengen.

Kürbis zum Hackfleisch in die Pfanne geben, noch ein wenig mit braten.

Blätterteig in gleichgroße Quadrate schneiden. Jeweils die Hälfte der Quadrate mit einem Messer einschneiden, die Ränder aber intakt lassen. Die Ränder der anderen Quadrate mit Eigelb bepinseln und die Mischung darauf verteilen. Eingeschnittene Quadrate drauf legen und festdrücken.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und ca. 20 Minuten bei 200 Grad Umluft backen. Fertig.

Pannfisch für den Paten von Krischan Koch

Wusstet ihr, das 23 Millionen Menschen Hörbücher, Hörspiele oder Podcasts hören? Und das das digitale Hörbuch momentan die CD-Hörer in Deutschland verdrängt? Die Studie, die Audible in ihrem Magazin veröffentlicht hat ist interessant. Bei uns halten sich die Hörer der digitalen Hörbücher und derer, die die „goldenen Scheiben“ nutzen, die Waage. Ich bin eher die, die durch die Audible-Mitgliedschaft digital hört, Markus nutzt im Auto die Hörbücher auf CD.

Erst im vergangenen Monat hat er wieder ein Hörbuch gehört, von dem er Euch nun berichten will:

Butternusskürbis mit Hack-Füllung

Zutaten:

2 Butternusskürbisse, 2 – 3 EL Öl, 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, 400 g Rinderhackfleisch, 1 EL Tomatenmark,  ½ TL Kreuzkümmel, ½ TL Koriander, Pfeffer, 1 EL Mehl, 200 ml Fleischbrühe, Rucola zum Garnieren, 2 EL geriebener Parmesan

Zubereitung:

Kürbisse längs halbieren und die Kerne ausschaben. Fruchtfleisch leicht schräg einige Male einschneiden und die Hälften in eine Backform legen. Ein einer kleinen Schale das Öl mit Zitronensaflt, Salz und Pfeffer mischen, das Fruchtfleisch damit bepinseln. Im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minute bei 160 Grad Umluft weich backen.

Schalotte und Knoblauch in der Zwischenzeit in feine Würfel schneiden. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen. Hackfleisch darin krümelig anbraten. Schalotte und Knoblauch zugeben und kurz andünsten. Tomatenmark dazu geben, ebenfalls kurz anrösten. Mit Kümmel, Koriander, Salz und Pfeffer würzen. Mit Mehl bestäuben, Brühe unter Rühren angießen und Hackfleisch unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten leise köcheln lassen. Nach Bedarf noch etwas Brühe ergänze.

Hackfleisch abschmecken. Kürbisse aus dem Ofen nehmen, mit Hackfleisch füllen und mit Rucola garnieren. Mit Parmesan bestreuen und servieren.

Die lange Reise: Tagebuch einer Astronautin von Samantha Cristoforetti

Dieses Buch ist die beeindruckende Geschichte der Astronautin Samantha Cristoforetti, einer Frau die schon von Kindheit den Wunsch hatte, ins All zu fliegen und sich diesen dann auch 2014 endlich erfüllen konnte.

200 Tage lang verbrachte sie auf der ISS und ließ ihren Traum somit Wirklichkeit werden.

Backen mit Bier

Heute gibt es hier, an dieser Stelle, zwei Rezepte mit Bier. Beide Rezepte, ein süßes und ein herzhaftes, habe ich zum Geburtstag von Markus ausprobiert und es kam sehr gut an. Der Geschmack war teilweise überraschend, aber eben nicht so vordergründig. Vielleicht klingen die Rezepte für Euch ja so interessant, dass ihr diese einmal ausprobieren wollt. Ich würde mich sehr freuen.

Stille Havel von Tim Pieper

Als ich erfahren habe, dass es eine Fortsetzung mit Toni Sanftleben mit „Stille Havel“ gibt, konnte ich gar nicht den Erscheinungstermin erwarten. Bei einer Fortsetzung sind meine Erwartungen sehr hoch, vor allem wenn die Vorgängerbände so genial sind. Aber die Erwartungen wurden übertroffen. Denn es ist Tim Pieper gelungen, die bisherigen Protagonisten so weiter zu entwickeln, dass es so scheint, als würde man sie kennen. Beim Lesen habe ich mich immer Toni nahe gefühlt und war teilweise mit im Kommissariat (interessant dort :-)). Wie oben schon geschrieben, finde ich, dass es Tim Pieper sehr gelungen ist, die Protagonisten wie Staatsanwältin Caren Winter und die beiden Ermittler Gesa und Phong so darzustellen, wie es im realen Leben ist. Da gibt es hier und da Reibereien.

Fischsuppe mit asiatischem Touch

Zutaten

1 Bund Suppengrün, 1 Zehe Knoblauch, 2 TL Gemüsebrühe, 250 g Meeresfrüchte (TK), 1 Dose Kokosmilch, 1 Fischfilet (weiß z.B. Tilapia, Zander), 200 ml Wasser, Currypulver, Kurkuma, Cayennepfeffer, Safrangfäden, edelsüßes Paprikapulver

Zubereitung

Karotten in dünne Scheiben schneiden, Knollensellerie in kleine Stückchen zerkleinern, Lauch in Ringe schneiden und die Petersilie zerkleinern. Nach Belieben etwas anrösten oder später einfach mitkochen.

Wasser zum Kochen bringen und die Gemüsebrühe einrühren. Wenn es kocht, die Meeresfrüchte hinzugeben. Den Fisch in Würfel schneiden, mit der Kokosmilch dazugeben und den Knoblauch dazu pressen. Würzen, zum Schluss den Safran zugeben.

Die Eulenflüsterin von Tanja Brandt

Schon lange schlägt mein Herz höher, wenn ich  Greifvögel sehe oder Berichte von ihnen sehe. Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch und die schönen Fotos gefreut. Die Autorin war mir bis dato nicht bekannt, ich habe mich jedoch durch ihre Schreibweise jedoch schnell vertraut mit ihr gefühlt. Sicherlich auch bedingt durch ihre schlechte vereinsamte Kindheit konnte ich gut nachvollziehen, wie sehr sie sich bei den Tieren geborgen gefühlt hat.

Interview mit der Eulenflüsterin Tanja Brandt

Das ich Eulen insbesondere und Greifvögel überhaupt Liebe und von diesen wunderbaren Tieren mehr als nur fasziniert bin, ist glaube ich für denjenigen, der meinen Blog verfolgt, ein offenes Geheimnis. Das ich davon träume, einmal selbst den Falknerschein zu machen um vielleicht dauerhaft mit den Tieren arbeiten zu können, wissen nur wenige.

Durch Zufall habe ich vor einigen Wochen Fotos der Tierfotografin und Falknerin Tanja Brandt auf Facebook entdeckt. Sofort war ich fasziniert von den Aufnahmen, aus denen so viel Liebe und Zuneigung zu den Tieren spricht. Die Bilder anzuschauen, war für mich einfach nur wunderbar. Dann bekam ich zwei Bücher von ihr in die Hand – zuerst „Wo die Liebe hinfliegt“ mit unzähligen dieser zauberhaften Fotos und der Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Ingo und Poldi. Als zweites landete dann „Die Eulenflüsterin“ bei mir und wurde sehr schnell verschlungen. Und schon während des Lesens erwachte in mir der Wunsch, ein Interview mit der Autorin, Fotografin und Falknerin zu führen und zum Glück erfüllte sie mir den Wunsch. Das Ergebnis könnt ihr jetzt hier „erlesen“.