Rückblick auf den Lesemonat August

Es ist September, der erste Tag des neuen Monats und ich blicke zurück auf einen sehr durchwachsenen Lesemonat August.

Normalerweise mache ich keine Monatsrückblicke, aber diesmal muss es sein. Denn der August war schlichtweg enttäuschen. Ich habe insgesamt 6 Bücher gelesen bzw. versucht zu lesen.

Ein Buch und ein Hörbuch habe ich komplett abgebrochen, zwei Bücher habe ich überflogen bzw. quer gelesen in der Hoffnung, noch einen Grund zu finden, mich wieder in das Buch hineinzuvertiefen.

  • Die Tage vor der Hochzeit von Alexandra Borowitz (abgebrochen)
  • Die Fliedertochter von Teresa Simon (abgebrochen)
  • Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!: Das Tagebuch der Marie Sharp 4 von Virginia Ironside (quergelesen)
  • 89/90 von Peter Richter (quergelesen)

Zum Glück gab es dann aber auch noch die Bücher, die mich aus dem Lesetief herausgeholt haben.

Das war zum einen „Das Tagebuch des Buchhändlers“. DAs Buch habe ich Kapitelweise auf Arbeit in den Pausen gelesen und auch wenn es letztendlich nur 3 von 5 Sternen von mir bekommt, war es doch lesenswert.

Mein Highlight im August war aber „Guglhupfgeschwader“ von Rita Falk. Das hat mich dann total begeistern können und so bekommt der 10. Band der Reihe von mir 5 Sterne. Ich habe mich köstlich amüsiert. Nun habe ich parallel dazu noch das Hörbuch da und werde auch hier noch reinhören. Denn Christian Tramitz liest einfach herrlich und so erwacht der Eberhofer noch richtig zum Leben.

Ein drittes Buch, das mich derzeit fasziniert, wo ich aber immer nur ein wenig reinschmökere weil es en Fachbuch ist, ist das Handbuch von Hans Kurt Hussong für die Falknerprüfung. Auch wenn ich nicht weiß, ob ich diesen Traum mir jemals erfüllen werde, interessant ist das Buch allemal.

Was ich in diesem Monat gemerkt habe: ich habe derzeit eine Blockade bei sehr dicken Büchern. Ich habe über die Autorin Sylvia Lott ihr neues Buch „Die Rosengärtnerin“ bekommen. Und auch wenn die Geschichte sehr spannend und interessant ist, ich komme gefühlt kaum voran. Da ich aktuell nur begrenzt Lesezeit habe, scheue ich mich vor Büchern mit mehr als 300 Seiten – und das hat knapp 600 Seiten. Da greife ich aktuell lieber zu dünneren Büchern, wo ich einen Fortschritt sehe, Erfolge.

Jetzt im September kommen also die Rezensionen zu den Büchern, die ich im August gelesen habe – diesmal habe ich mir mit dem Schreiben Zeit gelassen. Wenn sich das bewährt wird es auch die nächsten Monate so laufen.

Ganz neu angeschafft habe ich mir ein Book-Journal. Kennt ihr so was? Ich hab jetzt mein erstes und auch wenn es nicht perfekt ist, derzeit nutze ich es und versuche, alles einzutragen. Mal sehen, wie lange ich es nutze, welche Seiten tatsächlich von mir ausgefüllt werden.

Ich wünsche Euch einen schönen September und viel Spaß mit den Rezensionen (und mehr) die im kommende Monat online gehen.

Buchige Grüße
Katja

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