Tag Archives: Liebe

Wolkenküsse von Debbie Macomber

Ich mag ja die Rose-Harbor-Reihe aus der Feder von Debbie Macomber und als ich diese Kurzgeschichte entdeckt habe, habe ich mich sehr darüber gefreut.

Liebe heißt: Gemeinsam gegen den Wind von Stefanie Ross

Kann eine Autorin, die sonst Romantic-Thrill schreibt wo die Action überwiegt, einen Liebesroman schreiben, wo Action nur am Rande eine Rolle spielt?

Für die Autorin Stefanie Ross war dieses Buch – der zweite Band einer Reihe, welche in Zusammenarbeit mit Kristina Günak entsteht – ein Experiment und ich kann sagen: Experiment geglückt.

Winterglück von Debbie Macomber

Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu den Überraschungen und Highlights des noch sehr jungen Jahres – das kann ich gleich vorweg sagen.

Als ich das Buch durch Zufall auf dem Bloggerportal entdeckte, das Cover betrachtete und den Klappentext las, war ich auf Anhieb begeistert. Schien es doch ein wunderbarer Liebesroman zu werden, der mir das Schmuddelwetter ein wenig erträglicher machen würde.

Klang der Gezeiten von Emily Bold

Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich gleich vom Klappentext her berührt und das es schafft, die Rührung die ganze Zeit über aufrecht zu erhalten, ohne ins kitschig-peinliche abzutriften.

Emily Bold ist für mich eine Neuentdeckung des Jahres 2014. Aufmerksam geworden bin ich auf die Autorin auf der diesjährigen LoveLetter-Convention in Berlin, wo mein Freund eines ihrer Bücher für mich signiert erstehen konnte.

Polarfieber von Kim Henry

Das ich zu „Polarfieber“ gegriffen habe, war eher ein Zufall und eigentlich war der Grund nur, dass es in meinem Briefkasten landete und ich Lust auf etwas spannend-romantisches hatte. Im Buchladen hätte das Cover wahrscheinlich mein Interesse durchaus geweckt und der Klappentext hätte sein übriges getan. Aber: für etwas mehr als 210 Seiten 14,90 Euro zu zahlen hätte mich dann doch wieder abgeschreckt.

Am Schattenufer – Konfliktherd Nordirland von Killen McNeill

September 1973, die Zeit der Unruhen in Nordirland.John Dalzell und Teresa Cassidy leben in Mitchellstown und kennen sich nur vom Schulbus, denn John ist Protestant und Teresa ist Katholikin. Denn es gibt getrennte Busabteile, Schulen, Sportarten und Clubs. Doch dann studieren Beide Deutsch und gehen für ein Jahr ins Ausland, nach Deutschland. Der Zufall will es, dass sich beide auf einem Schulausflug treffen und zueinander finden. Es beginnt eine unbeschreiblich schöne und tiefe Liebe zwischen Teresa und John, die in ihrer Heimat nie hätte sein dürfen.