Tag Archives: Roman

Bridget Jones Baby von Helen Fielding

In der letzten Zeit fragte ich mich immer wieder: Muss man einen Bridget-Jones-Film gesehen haben, um mitreden zu können? Muss man die Bücher gelesen haben? Sind sie wirklich ein Muss. Denn irgendwie hatte ich das Gefühl, in meinem Umfeld die einzige zu sein, die weder ein Buch noch ein Film mit „Bridget Jones“ konsumiert zu haben.

Törtchen zum Verlieben von Silvia Konnerth

Was würdest Du tun, um Deinen Traumjob zu bekommen? Um befördert zu werden? Würdest Du Lügen, eine Rolle spielen die Du gar nicht bist?

Wollsockenwinter von Karin Lindberg

Seit einigen Tagen habe ich einen Kindle und das Buch von Karin Lindberg war das erste E-Book, da sich mir dafür gekauft habe. Gefreut hatte ich mich, auf Grund des Covers, auf einen witzigen vorweihnachtlichen Roman.

Kräuter der Provinz von Petra Durst-Benning

Ich kenne Petra Durst-Benning als Autorin historischer Romane und schätze sie in dem Zusammenhang sehr. Viele ihrer Bücher habe ich vor etlichen Jahren gelesen, nun aber die Autorin irgendwie „aus den Augen“ verloren.

Die Kirschvilla von Hanna Caspian

Ich liebe Romane, die Familiengeheimnisse als Thema habe und die dürfen auch gern im historischen Bereich – also in der Vergangenheit – angesiedelt sein. Also ist es nicht verwunderlich, dass der Klappentext des Romanes „Die Kirschvilla“ mich auf Anhieb angesprochen hat.

Eierlikörtage: Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre“ von Hendrik Groen

Das Buch war mal wieder eine Zufallsentdeckung und ich bin immer noch total begeistert.

Ich habe bisher nur zwei Bücher gelesen, die in Tagebuchform geschrieben sind. Das waren zum einen das „Tagebuch der Anna Frank“ und zum anderen dieses hier.

Miss you von Kate Eberlen

Dieses Buch flatterte lange vor dem offiziellen Erscheinungstermin in meinen Briefkasten – ich durfte es vorab lesen.

Das Cover des Buches hat mir ausgesprochen gut gefallen – es ist sehr schlicht, aber denn noch aussagekräftig. Die beiden Figuren – eine in der oberen rechten Ecke, die andere in der unteren linken Ecke symbolisieren sehr gut die Trennung der beiden Protagonisten, die sich begegnen, verlieren – nicht zueinander finden.

Die Honigtöchter von Cristina Caboni

Ich mag Bücher, die mich nicht nur unterhalten sondern auch noch dazu ein wenig Wissen vermitteln. Diese gut gelungene Kombination habe ich hier, mit diesem Buch, erhalten.

Von Cristina Caboni habe ich bisher noch nichts gelesen, auf dieses Buch bin ich durch den Titel, das sehr gut gelungene Cover und den Klappentext aufmerksam geworden.

Der Wahnsinn, den man Liebe nennt von Clara Römer

Wenn das kein Buch ist, das mich überraschen und begeistern konnte. 🙂

Es hat unendlich viele Emotionen in mir ausgelöst, Deja Vu’s verursacht und mich sowohl zum Lachen als auch zum Weinen gebracht.

Soweit ich weiß, ist dies ein Debüt-Roman, der erste Roman der Autorin. Und ich muss sagen, sie hat ihre Sache sehr gut gemacht.

Kleine Scheißer in großen Gärten von Benni-Mama

Dieses wunderbar sarkastische und mit viel Selbstironie geschriebene Buch hat vieles in mir ausgelöst. Ich habe mich teilweise wiedererkannt, konnte lachen und schmunzeln, den Kopf schütteln und immer wieder murmeln „hmm … kommt mir bekannt vor.“