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La Vita Seconda: Das zweite Leben von Charlotte Zeiler

Das Buch von Charlotte Zeiler ist ein Buch, in dem ich im Buchladen mit Sicherheit vorbei gegangen wäre. Ich hätte es bestimmt nicht in die Hand genommen, wenn ich es entdeckt hätte.

Warum? Weil das Cover dem Leser ein Fantasy-Roman suggiert und wenn man dann noch den Verlag erblickt – Drachenmond – dann denkt man erst recht an Fantasy. Denn der Drachenmond-Verlag steht für Fantasy. Und ich lese nur sehr wenige Romane, die man in den Bereich der Fantasy einordnen kann – eigentlich nur ganz bestimmte Autoren.

Im Gespräch mit …. Charlotte Zeiler

Katja: Bis vor einigen Tage – bis zu dem Moment als Du mich im Thalia Elbepark angesprochen hast – kannte ich weder den Namen Charlotte Zeiler noch das Buch „La Vita Seconda“ und ich glaube, einigen meiner Leser könnte es ebenso gehen. Daher meine erste Bitte an Dich: Stell dich doch am besten selbst mal vor.

Charlotte:

  • Geboren 1971 in Dresden
  • Mit 18 Jahren über Ungarn nach Westdeutschland geflüchtet
  • Ausbildung zur Krankenschwester
  • Seither tätig auf einer interdisziplinären Intensivstation (Teilzeit)
  • Wohnhaft mit Familie in der Nähe von Köln
  • Interessiert an Kunst, Kultur und Geschichte. Ganz besonders die der italienischen Renaissance und des flämischen Barocks.
  • Ausgestattet mit einer blühenden Phantasie und der Lust, diese in spannende Geschichten zu verpacken.

Glückssterne von Claudia Winter (Hörbuch)

Zum Buch „Glückssterne“ an sich gibt es bereits auf meinem Blog eine Rezension, daher gehe ich an dieser Stelle nicht mehr auf die Geschichte an sich ein.

Auf einer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse konnte ich an einer Lesung der Autorin teilnehmen und sie machte mir – erneut – Lust auf das Buch und so kam ich auf die Idee, die ganze Geschichte noch einmal zu erleben: als Hörbuch.

Meet & Greet mit Charlotte und Violet

Die Meet & Greets im Garten der Convention-Location sind für mich in den letzten Jahren immer wieder das absolute Highlight gewesen. Man sitzt gemütlich im Garten, plaudert mit Autoren, die man entweder gerade kennenlernt oder schon (mehr oder weniger gut) kennt. Dabei kann man sich Autogramme holen, Fotos machen und manchmal bekommt man auch von den Autoren eine kleine Erinnerung.

Claudia und ihre Glückssterne – ein Lesungsbericht

Die Leipziger Buchmesse beschränkt sich nicht nur auf die 5 großen Messehallen. Die Leipziger Messe ist viel mehr – sie ist auch „Leipzig liest“. Ein tolles Festival, das größte Lesefest Europas. In diesem Jahr haben 3.300 Autoren und Mitwirkende in 3.400 Veranstaltungen ihre Bücher vorgestellt, aus ihren Werken (und vielen anderen) gelesen. 571 Veranstaltungsorte gab es dafür, alleine 411 davon in der Stadt Leipzig.

Eine beeindruckte Zahl wie ich finde und am Freitag, an unserem 2. Messetag, war es dann soweit: wir besuchten eine Lesung außerhalb der Messehallen.

Hinter dem Horizont rechts von Christopher Many

„Vier Jahre mit dem Motorrad von Europa nach Australien“ – darum geht es in diesem Buch, welches Markus gelesen hat und welches er uns heute vorstellen möchte. Ich habe mich sehr darüber gefreut, das mein Weihnachtsgeschenk so ins schwarze getroffen hat.

Die Mutter des Satans von Claudia und Nadja Beinert

Im Martin Luther-Jahr hat Sylvia sich vorgenommen, einige Bücher zu dem Thema, das sie sehr interessiert, zu lesen. Angefangen hat sie mit dem Buch des Autoren-Duos Claudia und Nadja Beinert. Beide beschäftigten sich mit der Mutter, mit Margarethe Luther. Hier kommt ihre Meinung:

Neuschweinstein – Mit zwölf Chinesen durch Europa von Christoph Rehage

Dieses Buch, so kann ich gleich sagen, bleibt hinter meinen Erwartungen zurück. Vom Thema her – ein Deutscher „schmuggelt“ sich in China in eine chinesische Reisegruppe und reist mit ihnen durch Europa – klang es sehr interessant und ich habe viele Einblicke in die Mentalität der Chinesen erwartet.

Unter Briten von Christoph Scheuermann

Seit ich 2015 in London war, bin ich in die Stadt und irgendwie auch in das Land verliebt und würde zu gerne noch sehr oft dahin fliegen. Alleine, um noch einige Orte, einige Landstriche zu bereisen. Aber auch um die Menschen, die dort leben, kennenzulernen.

Türchen 11: Glückssterne und Spitzbuben

Gestern, im 10. Türchen, habe ich Euch das neue Buch von Claudia Winter vorgestellt und ihr konntet ein Interview mit der sympathischen Autorin lesen .Heute stellt sie Euch ein Rezept vor – Spitzbuben 🙂