Category Archives: Ki-Ju-Bu

Petunia von Roger Duvoisin

Roger Dovoisin, ein schweizerisch-amerikanischer Bilderbuchautor lebte von 1900 bis 1980 und erarbeitete zusammen mit seiner Frau Louise Fatio verschiedene Kinderbuch-Reihen. Sie schrieb die Texte, er setzte sie mit seinen Illustrationen in Szene.

Die Trabbel-Drillinge – Heimweh-Blues und heiße Schokolade von Anja Janotta

Der erste Band der Reihe um die Trabbel-Drillinge lag erst lange auf meinem Rezi-Stapel und dann, fast ebenso lange, lag die Rezension fertig geschrieben in der virtuellen Schublade. Heute wird es nun Zeit, euch das Buch vorzustellen.

Abenteuer an der Lübecker Bucht von Steffi Bieber-Geske und Kerstin Groeper

Lilly, Nikolas und die Ostseeindianer

Mal wieder ein Buch aus einem meiner Lieblingsverlage und wieder eine tolle Geschichte von Lilly und Nikolas. Das Geschwisterpaar begleitet mich nun literarisch bereits fast ein Jahr lang und hat mich sogar dazu bewogen, eine eigene Fan-Fiction zu schreiben.

Geheimnis um den roten Kater von Alexandra Benke

Eine der Neuerscheinungen aus dem Verlag Biber und Butzemann führt den jungen Leser zusammen mit der Katze Batzi und den Freunden Rosalie, Tim, Lotta und Xaver nach München.

Der rote Kater Batzi ist ausgebüxt – er fand es nicht lustig dass sein Frauchen ihn in der Obhut einer Freundin gelassen hat und erkundet nun auf eigene Faust die große Stadt im Herzen Bayerns. Die Kinder versuchen alles um ihn zu finden und besuchen auf ihre Suche durch München viele der dortigen Sehenswürdigkeiten.

Abenteuer auf Rügen von Steffi Bieber-Geske

Das Buch „Abenteuer auf Rügen“ von Steffi Bieber-Geske habe ich, natürlich, in Vorbereitung auf unseren diesjährigen Rügen-Urlaub mit unseren Kindern (2 und 4) Jahre alt, gelesen.

Man merkt dem Buch an, dass es eines der ersten aus der Reihe sein muss. Denn es ist nicht ganz so gut wie die anderen Bücher aus der Reihe um die Kinder Lilly und Nicolas. Und ich habe bisher schon einige verschlungen.

Biber Paul auf Reisen: Der Harz von Daniela Gappa

Biber Paul ist das Maskottchen einer Grundschulklasse und darf jedes Wochenende mit einem Kind nach Hause um dort die tollsten Ausflüge zu machen. Doch mit wem darf er in die Ferien fahren? Damit es keinen Streit gibt, geht Paul mit der Klassenlehrerin Frau Sonnenschein auf Reisen.

Das ist die Grundidee des Buches aus dem Verlag Biber und Butzemann. Und die Idee ist nicht schlecht. Da ich den Verlag sehr mag und auch schon einige Bücher zu Hause habe, hatte ich mich über das Exemplar richtig gefreut.

Magische Ferien in Thüringen – Lilly, Nikolas und der Zauberer Felix Urlaubius von Elisabeth Schieferdecker

Im Kurzurlaub in Nordhausen musste ich natürlich einen Buchladen besuchen und steuerte dort die Ecke mit den regionalen Büchern an. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem ganz anderen Buch – einem Kochbuch – aber dann fielen mir die 3 Bücher des Biber und Butzemann-Verlages auf, die dort einträchtig beieinander lagen. Zwei der Bücher kannte ich bereits, das dritte nicht und so musste es einfach mit.

Magisterium: Der kupferne Handschuh von Cassandra Clare

Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich den ersten Teil der mittlerweile xxx-bändigen Serie gelesen habe. Der Teil mit dem Titel „Der kupferne Handschuh“ schlummerte eine ganze Weile auf meinem Reader, ehe ich ihn als Pausenlektüre begonnen habe.

Mami-Fee und ich: Der große Cupcake-Zauber von Sophie Kinsella

Es ist, glaube ich, mein drittes Buch der Autorin Sophie Kinsella: Ich habe einen ihrer Romane gelesen, deren Titel ich euch nicht einmal mehr sagen kann. Ich habe ihr Jugendbuch „Schau mir in die Augen, Audrey“ gelesen und nun dieses Kinderbuch.

Abenteuer zwischen Kyffhäuser und Westharz von Jörg F. Nowack

Mittlerweile ist es schon so, dass ich, wenn wir wegfahren erst einmal schaue, ob es ein Buch aus dem Verlag Biber und Butzemann gibt. Die Reiseführer für Kinder haben es mir angetan.

So auch diesmal: unser Weg sollte uns nach Nordhausen, in den Westharz, führen und auf der Buchmesse in Leipzig entdeckte ich am Stand des Verlages das Buch „Abenteuer zwischen Kyffhäuser und Westharz“ und natürlich musste es mit nach Hause.