Category Archives: Christine Sylvester

Adel verzichtet von Christine Sylvester

Es ist der zweite Fall des Taxifahrers Kökkenmöddinger, der in meiner Heimatstadt Dresden spielt und so war es natürlich klar, dass ich einfach zu dem Buch greifen muss.

Das Cover des Buches – diesmal ein Blick auf die Semperoper Dresden – hat mir wieder sehr gut gefallen und passte wieder wunderbar zum Buch. Hier beweist der Verlag erneut ein gutes Händchen.

Blogtour: Adel verzichtet … Auf den Spuren von Kökkenmöddinger

Ich bin eine waschechte Sächsin; geboren im Erzgebirge, aufgewachsen und Radebeul und Dresden und hier lebe ich auch noch. Daher ist es mit Sicherheit nicht verwunderlich, das ich gern auch mal ein Buch lese, dass in Dresden spielt.

Blogtour „Adel verzichtet“ – die Ankündigung

Es ist soweit: meine erste, selbst organisierte Blogtour startet morgen. Und ich muss sagen: Jetzt wo ich weiß wie viel Arbeit dahinter steckt, kann ich die anderen Blogtouren, die gut und mit Herzblut geführt werden, richtig schätzen.

Querbeet mit Christine Sylvester

Ein neues Buch herauszubringen, das „Baby“ in die freie Wildbahn zu entlassen, ist für jeden Autor, für jede Autorin etwas Besonderes. Das neue Baby dann das erste Mal in der Öffentlichkeit auf einer Lesung zu präsentieren ist aufregend.

Neue Meister, alte Sünden von Christine Sylvester

Diese Rezension habe ich beim „Weihnachtsputz“ auf meinem Rechner gefunden. Im März geschrieben, aber dann irgendwie in der Versenkung verschwunden musste sie lange warten, um ans Tageslicht zu kommen. Nun aber:

Der Anfang März erschienene Dresden-Krimi aus der Feder von Christine Sylvester ist der Auftakt-Band zu einer neuen Serie rund um den dänischen Taxifahrer Kökkenmöddinger.

Mit Kökkenmöddinger unterwegs in Dresden

Christine & ich

Ortstermin in Dresden: Im Lichthof des Albertinums, einem Teil der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden, treffe ich bei einem leckeren Kaffee auf Christine Sylvester, die mir einmal mehr Rede und Antwort steht.

Das zentrale Thema dieses Mal ist das neue Buch von Christine Sylvester, das in wenigen Tagen auf dem Markt erscheinen wird.

Gekrönt wird dieser Sonntagmorgen durch einen gemeinsamen Spaziergang auf den Brühlschen Terrassen, bei dem das ein oder andere tolle Bild von Dresden entstanden ist.

Türchen 14 – Rezension

Am 12. Dezember fand bei mir eine Wohnzimmerlesung zu dem Krimi „Oh Du tödliche“ statt. Verbunden mit einem 3-Gang-Menü las Christine Sylvester eine der drei Kurzgeschichten, die sich in dem Band tummeln, vor. Natürlich habe ich das Buch bereits vorher gelesen und hier kommt meine Rezension dazu

Schattenleben von Christine Sylvester

Wow – was für ein Buch! Es ist, meiner Meinung nach, eines, das einen so schnell einfach nicht mehr los lässt. Und es hat die unterschiedlichsten Gefühle in mir ausgelöst.

Das Buch ist auch zwei Ebenen geschrieben. Da ist zum einen die „aktuelle“ Geschichte. Die Geschichte von Emma, die mit dem Tod ihrer geliebten Tante Meta fertig werden muss. Die feststellt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Und die – einfach so – in einen Kriminalfall hineinschlittert. Nur gut, dass es da Laszlo gibt, der ihr zur Seite steht, auch wenn es nicht immer einfach ist.

Psychopathenpolka von Christine Sylvester

Mit Psychopathenpolka hat Christine Sylvester einen weiteren Band um die in Dresden ermittelnde Kommissarin geschrieben, der michbegeistern konnte.