Ewa Aukett … Interview-Reihe Autorensofa

Der Steckbrief

Name: Ewa Aukett
Sternzeichen: Zwillinge
Homepage: www.ewa-aukett.com

Mein Lieblingsbuch …. Märchenmond von Wolfgang Hohlbein.
Mein Lieblingsfilm  …. Alien mit Sigourney Weaver … jaaa, voll Achtziger 🙂
Mein Lieblingsessen …. Spaghetti Carbonara.
Mein Lieblingstier …. Hund und Katz.
Meine Lieblingsstadt … Sydney.
Mein Lieblingsland …. Schottland.
Mein Lieblingsgetränk … grüner Tee.

Ergänze bitte den folgenden Satz:
Ich schreibe Bücher ….
weil ich befürchte, dass die Geschichten in meinem Kopf mein Gehirn sonst irgendwann in Haferflockenmatsch verwandeln 😉
Bücher sind …. wie Kino im Kopf und dazu da, um Regale bis zum Bersten zu füllen.
Motivation ist für mich …. alles, was mich umgibt – ein Sonnenstrahl, in dem die Mücken tanzen – Schnee, der sanft fällt und die Erde in eine weiche, weiße Decke hüllt – und jeder Leser, dessen Begeisterung für meine eigenen Geschichten mich antreibt weiter zu machen und diesem Traum zu folgen.

Was fällt dir spontan und ohne groß nachzudenken, zu folgenden Begriffen ein?
Geschichten
– gibt es nie genug und alle sollten erzählt werden.
Drachen – wenn ich könnte wie ich wollte, wäre meine ganze Bude voller Drachen. Ich war schon als Kind fasziniert von diesen Fabelwesen … und ich habe da einen Spleen, der bis unter die Haut geht 😉
Gegenwart – ist das, worin ich lebe 🙂

10 Fragen an Ewa Aukett

Katja: Erzähl uns erst einmal etwas über Dich. Wer steckt hinter dem Menschen Ewa Aukett? Was bewegt Dich? Was macht Dich glücklich und was macht Dich traurig?

Ewa: Tja, wer bin ich … ich glaube, meine Freunde würden sagen: Ewa ist immer da.

Ich bin die, bei der man sich ausheulen kann … die, die auch mitten in der Nacht noch auf eine Mail antwortet, wenn alle anderen schlafen … die, die sich sofort ins Auto setzt und da ist, wenn ein Notfall passiert … und die alles an Viehzeug bei sich aufnimmt, was gerade noch passt 😉

Doch genau das sind auch die Dinge, die mich bewegen … Emotionen – meine Familie, meine Freunde, meine Tiere.

Fotos

Ich brauche keine Weltreisen, keine Unmengen an Geld und keinen Sportwagen, um glücklich zu sein. Wenn all meine Lieben gesund sind und ich mir keine Sorgen um jemanden machen muss, dann bin ich zufrieden … und dann bin ich auch am effektivsten. Wenn ich schreiben kann und mir die Worte regelrecht aus den Fingern fließen, dann bin ich einer der glücklichsten Menschen der Welt.

Gerade in den letzten Wochen, in denen ich eine Freundin verloren habe und die Welt um mich herum ein Stück weit von den ganzen kleinen und großen Katastrophen ein wenig aus den Angeln gehoben wurde, hat mir gezeigt, wie sehr mir Leid und Trauer zusetzen. Wie schwer es ist, einfach normal weiterzumachen und seine Arbeit zu tun, wenn man sich eigentlich nur hinsetzen und sich die Augen aus dem Kopf heulen möchte.

Traurig machen mich aber auch die Dinge, die in der Welt geschehen, und die scheinbar so weit weg und doch so nah sind … Hungersnöte, Fremdenhass, Gewalt gegen jene, die sich nicht zur Wehr setzen können.

Wir sind die intelligenteste Spezies auf diesem Planeten und dennoch sind teilweise Gedanken in uns verwurzelt, die mich manchmal wirklich erschrecken – dabei könnten wir so viel mehr bewirken, wenn wir unsere Fähigkeiten nutzen würden, um Gutes zu bewirken.

Katja: Du bist ja für mich quasi eine „Neuentdeckung“ als Autorin und ich kenne weder Dich noch Deine Bücher. Kannst Du mich neugierig machen? Warum sollte man unbedingt ein Buch von Dir lesen und mit welchem Deiner Bücher sollte ich unbedingt anfangen?

Ewa: Oha! Meistens tu ich mich immer ein bisschen schwer mit Eigenwerbung, aber gut …

Warum du unbedingt ein Buch von mir lesen sollst?

Weil ich multilateral bin 😉

Ich mag viele unterschiedliche Bücher aus verschiedenen Bereichen, Fantasy genauso wie Erotik, Jugendbücher ebenso wie Horror, Thriller nicht weniger als Abenteuergeschichten … genauso sieht’s mit meiner Vorliebe für Filme aus – „The Walking Dead“ schau ich z.B. mit dem gleichen Vergnügen wie „Die Eiskönigin“ oder „Die Tribute von Panem“.

Bei meinen eigenen Büchern ist’s ganz ähnlich.

Ich möchte mich nicht nur in einem Genre bewegen. Mein Kopf ist voll mit zahllosen, unterschiedlichen Geschichten – von der richtig kitschigen Liebesschnulze, über den Erotik-Thriller samt Flucht über amerikanische Highways, bis zur Vermischung von Fantasy, Lovestory und historisch angehauchtem Mittelalter-Szenario. Ich liebe es zu spielen und herumzuexperimentieren, was passen könnte – wir wollen ja schließlich auch nicht jeden Tag den gleichen Eintopf essen.

Aber mit welchem du anfangen solltest, ist schwierig.
Mein persönlicher Favorit ist auch heute noch „Déviance“ – weil es zwei parallel verlaufende Geschichten miteinander verbindet. Manch einem fällt es schwer den beiden unterschiedlichen Handlungssträngen zu folgen, aber letztlich verflechten sie sich doch zu einem großen Ganzen. Ich habe noch nie in einem Monat ein ganzes Buch fertig gestellt, aber diese Story sprudelte nur so aus mir heraus und ich hatte einen Riesenspaß beim Schreiben.

Wenn du ein Experiment wagen willst und unvoreingenommen bist, versuch es mit „Stunde der Drachen“. Viele schrecken erstmal zurück, weil sie denken, es ist ein reines Fantasy-Buch, aber das ist es mitnichten. Gerade der erste Teil ist in erster Linie eine Liebesgeschichte – und viele meiner Leser, die betonen, dass sie eigentlich gar nicht auf Fantasy stehen, sind heute mit Begeisterung dabei 🙂

Katja: Was geht in einem Menschen vor, wenn man vom Verlag mit den Worten „Wir verlegen nur namhafte Autoren.“ abgewiesen wird? Wie schafft man es, wieder aufzustehen und trotzdem weiterzuschreiben?

Ewa: Na ja, ich war vielleicht fünfzehn, sechzehn … in dem Alter habe ich nicht gerade über strotzendes Selbstbewusstsein verfügt. Meine erste Reaktion war mich in mein Zimmer zu verkriechen und ein Ströphchen zu heulen. Das war lange ein Geheimnis, das ich mit mir herumtrug und an dem ich ziemlich zu knabbern hatte. Alle Träume und Hoffnungen … in einem einzigen Augenblick wie eine Seifenblase zerplatzt.

Als die Absage damals kam, gab es noch kein Internet … Gott, ist das lang her!

Jedenfalls gab es damit auch keine Möglichkeiten, wie sie uns heute geboten werden. Selfpublishing war da noch genauso weit weg wie Smartphones.

Für einen Verlag nicht von Interesse zu sein, zerstörte erst einmal alles.

Aber irgendwann gewann dann doch mein Trotz die Oberhand und ich wusste, selbst wenn ich niemals bei einem Verlag unterkommen würde, sollte mir niemand die Freude am Schreiben nehmen. Etwas, das mich so glücklich machte, konnte nicht davon abhängig sein, ob ich jemals veröffentlichen würde oder nicht.

Also setzte ich mich wieder hin und schrieb weiter – und Freunde und Familie waren dankbare Testlese-Opfer 😉

Katja: Das Cover zu „Stunde der Drachen“ ist ja bezaubernd schön. Hast Du bei der Gestaltung des Covers ein Mitspracherecht gehabt?

Ewa: Ganz herzlichen Dank, das hört/liest man sehr gern 🙂

Tatsächlich hatte ich sogar jede Menge Mitspracherecht. Ich muss sagen, ich habe in Alex einen sehr kooperativen und kreativen Grafiker gefunden, der mich in jede Cover-Gestaltung aktiv mit einbezieht. Bei „Stunde der Drachen“ hatte ich nur eine grobe Vorstellung … aber er setzte nicht nur meinen stümperhaften Kartenentwurf von Sijrevan perfekt um, er verband es auch noch zu einem wunderbaren Bild. Obwohl wir kurzerhand noch den Titel umwerfen mussten, weil es beim ersten Versuch bereits ein Buch mit gleichem Namen gab, war genau das die richtige Entscheidung und gab dem Cover den letzten Schliff.

Katja: Gibt es eine Chance, dass die Drachen-Trilogie auch noch als Taschenbuch erscheint? Für alle die, die so wie ich EBooks nicht mögen?

Ewa: Ja, die Chance besteht. 🙂

Tatsächlich ist Band 1 – nach langer Geburt 😉 – mittlerweile im Buchhandel als Taschenbuch erschienen, und wir hoffen, dass auch Band 2 in wenigen Wochen erhältlich sein wird. Schon weil die Drachen-Trilogie mein Herzblutprojekt ist, war es mir wichtig, es auch in den Fingern halten zu dürfen.

Katja: Wenn Du Dir aus Deinen männlichen Hauptfiguren einen Traummann „basteln“ könntest, wie würde dieser ausschauen und welche Eigenschaften hätte er?

Ewa: Eigentlich sind ja alle meine Protagonisten meine Traummänner 😉

Aber wenn ich eine Packung „Männerteig“ zur Verfügung hätte, bei der ich die Zutaten selbst wählen darf: dann hätte er das südländische Temperament und Aussehen von Aléjandro aus „Nur dieses eine Mal“, die männlich-raue Ausstrahlung von Ross aus „Déviance“ und würde über die unerschütterliche Treue und Liebe verfügen, die Ian seiner Faith in „Outback“ entgegenbringt. Er hätte vermutlich eine große Klappe und Tattoos, würde mich ständig zum Lachen bringen und meinen tierischen Spleen in Bezug auf zahlreiche mehrbeinige Mitbewohner unterstützen.

Katja: Zeigst Du uns Deinen Arbeitsplatz? Wo arbeitest Du am liebsten?

Ewa: Besonders aufregend oder ansprechend ist er leider nicht – dafür ist er praktisch und ziemlich chaotisch 😉

2013 hatte ich einen Bandscheibenvorfall, der mich ziemlich lahm gelegt hat – ich habe eine ganze Weile mit Laptop halb sitzend, halb liegend im Bett gehockt und dort gearbeitet.  Als ich wieder „normal“ sitzen und arbeiten konnte, war ich außerordentlich dankbar, mir endlich einen vernünftigen Arbeitsplatz einrichten zu können.

Ewa Aukett_02

Mittlerweile ist mein Lieblingsarbeitsplatz eindeutig der Schreibtisch – der sieht normalerweise noch schlimmer aus, ich hab nur fürs Foto das schlimmste Durcheinander beseitigt 😉 Und zugegeben, ich liebe meinen Bürostuhl, da kann man wunderbar drauf herumflegeln, schaukeln und den Gedanken freien Lauf lassen.

Katja: Auf der Frankfurter Buchmesse werde auch sehr viele Blogger unterwegs sein. Kennst Du welche persönlich und welche Blogs sollte man sich Deiner Meinung nach unbedingt anschauen?

Ewa: Einige Blogger habe ich mittlerweile kennenlernen dürfen, aber die meisten leider noch nicht persönlich – ich hoffe, dass sich das in Frankfurt ändern wird 🙂

Es gibt unzählige tolle Blogs, die ich gar nicht alle aufzählen kann, also hab ich mir einfach mal drei Stück rausgepickt 🙂

Isabels http://rezensionenisabel0607.blogspot.de/
Sie ist auch eine meiner Testleserinnen 😉

Beates http://www.buchplaudereien.de/
Beate habe ich letztes Jahr schon auf der FBM persönlich kennenlernen dürfen.

Inas http://inas-little-bakery.blogspot.de/
Ina macht ganz wunderbare Weihnachtsaktionen, bei denen ich ebenfalls gern dabei bin.

Katja: An welchen Projekten arbeitest Du derzeit? Auf welche Bücher können wir Fans uns demnächst freuen?

Ewa: Im Augenblick sitze ich am dritten Teil zu „Stunde der Drachen“. Da ich gerade ein paar persönliche Katastrophen bewältigen muss und nebenher noch die Vorbereitungen für die Buchmesse laufen, kann ich nur hoffen, dass ich bis September fertig werde. Versprechen kann ich allerdings nichts.

Danach geht es weiter mit einem noch geheimen Projekt, auf das ich mich riesig freue und das evtl. noch die eine oder andere Überraschung bereithält.

Im Anschluss muss ich schauen, wie die weiteren Planungen aussehen. Die drei Nachfolgebände zu „Atem auf deiner Haut“ wollen noch geschrieben bzw. überarbeitet werden.

Für das nächste Jahr habe ich „Sizilianische Träume“ anvisiert, das Buch aus „Nur dieses eine Mal“ … die Geschichte, die Cady geschrieben hatte – ebenfalls dazu geplant ist eine Recherchereise nach Sizilien. Es wird also aufregend.

Na ja, und dann wäre da noch ein weiteres Fantasy-Romance-Projekt mit der nachfolgenden Generation von „Stunde der Drachen“ … und unzählige kleine Geschichten in meinem Kopf, die ich hoffentlich bis zur Rente alle noch aufgeschrieben bekomme 😉

Katja: Pünktlich zu Kaffee und Kuchen hat es Dich in Deine Heimatstadt verschlagen – so schreibst Du auf Deiner Homepage. Und das Du Kuchen und anderem Süßkram nicht abgeneigt bist. Backst Du selbst gerne oder lässt Du lieber backen? Hast Du vielleicht ein Lieblingsrezept, das Du mir und damit auch den Lesern des Blogs verraten würdest?

Ewa: Oh ja, vor meinem Entschluss meine Ernährung umzustellen, war meine Affinität für Süßigkeiten enorm. Das hat sich aber mittlerweile gelegt und, wenn ich ehrlich bin, bin ich nicht wirklich böse drum 😉

Grundsätzlich finde ich jedoch, gegen ein bisschen Gebäck zu einer Tasse Tee oder Kaffee ist nichts zu sagen.

Backen lassen tu ich eigentlich nur, wenn es etwas wirklich Besonderes sein soll … so wie dieses Jahr zu meinem Geburtstag zum Beispiel. Da gab es eine wunderschöne Drachentorte von Nicis Tortenzauber, passend zu meinem Buch.

Ihr Werk kann man hier bewundern:

https://www.facebook.com/NicisTortenzauber/photos/pb.1409520929268787.-2207520000.1438179421./1641680636052814/?type=3&theater

Für alltägliche Leckereien backe ich dann aber schon selber, wenn ich denn dazu komme.

Ich bin normalerweise auch nicht so der Tortenfan, mir ist ein Haselnuss- oder Marmorkuchen wesentlich lieber als eine Schwarzwälder Kirschtorte 😉 Nur der Mandarinen-Käsekuchen meiner Ma ist unschlagbar.

Wo ich aber wirklich schwach werde, sind Cake Pops – Kuchenbällchen am Stiel – die sind einfach unverschämt lecker.

Mein Lieblings-Cake-Pops-Rezept habe ich ursprünglich mal im Internet gefunden – ist also nicht von mir:

Alle Zutaten sollten auf Raumtemperatur sein.

125 g Butter in einer Schüssel schaumig rühren.

Nach und nach 80 g Zucker, 1 P. Vanillinzucker  und 2 Eier hinzugeben.

Die Masse rühren, bis sie schön cremig ist.

250 g Mehl und ½ P. Backpulver mischen, und in eine Schüssel sieben. Im Wechsel mit 125 ml Milch unter den Teig geben und dabei gut verrühren.

In eine mit Backpapier ausgelegte Backform füllen. Bei 180°C Umluft im vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Min. backen (Stäbchenprobe). Anschließend zum Abkühlen auf ein Rost stürzen (es ist nicht schlimm, wenn der Kuchen dabei zu Bruch geht).

Für das Frosting werden 40 g Butter und 150 g Crème fraîche mit Handrührgerät schaumig geschlagen, 110 g Puderzucker und ½ Fl. Butter-Vanille-Aroma hinzugegeben und gut verrührt.

Vom abgekühlten Kuchen schneidet man die Rinde weg, dann zerbröselt man den Kuchen in eine große Schüssel. Dort wird es nach und nach mit dem Frosting verknetet. Hierbei muss man darauf achten, dass man nur soviel vom Frosting hinzugibt, dass sich der Teig gut formen lässt (je trockener der Kuchen, desto mehr Frosting-Masse notwendig).

Aus dem Teig etwa tischtennisballgroße Kugeln formen (ca. 30 g Teigmasse pro Kugel). Notfalls wirklich abwiegen – ich hab sie beim ersten Mal viel zu groß gemacht, das ging ziemlich in die Hose 😉

Kugeln auf mit Backpapier oder Alufolie belegtes Blech legen und anschließend für 10 Min. ins Gefrierfach geben (oder 30 Min. in den Kühlschrank). Bei mir brauchen sie grundsätzlich länger.

2 Packungen Kuchenglasur schmelzen, Stiele (oder Schaschlikspieße) bereitlegen.

Stäbchen ca. 1 cm in die flüssige Schokoglasur tauchen, anschließend bis zur Hälfte in eine Kugel stecken, anschließend weitere 5 Min. kühl stellen.

Ein Stück Styropor (mit Frischhalte- o. Alufolie umwickelt) oder einen Steckschwamm (für Blumengestecke) zum Trocknen der Kugeln bereithalten.

Bunte Zuckerstreusel/-herzchen o.ä. bereitstellen.

Die gefrosteten Kugeln vorsichtig in die flüssige Schokoglasur (oder nach Geschmack auch eine andere Sorte) tauchen, darin drehen, bis die Teigmasse vollständig bedeckt ist. Ein tiefes Gefäß, das man schräg halten kann, eignet sich am besten.  Langsam drehen, aus der Glasur nehmen und überflüssige Schokolade abtropfen lassen.

Etwas trocknen lassen, anschließend mit Streuseln verzieren.

Die fertigen Cake Pops zum Trocknen in das Styropor stecken.

Ich persönlich finde sie aus dem Kühlschrank am besten, dann schmecken sie besonders erfrischend.

Viel Spaß beim Backen 🙂

 

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