Kartoffelsuppe mit Weißwurst (Originalrezept)

Zum Oktoberfest gab es in den Läden viele ganz spezielle Lebensmittel in der Werbung, nach denen ich sonst nicht schaue. Ich wollte gern mal wieder Weißwurst essen, Markus hatte eher Appetit auf eine Suppe. Und so hab ich gesucht, gefunden und – mit zwei kleinen Änderungen – nachgekocht. Hier kommt das Originalrezept:

Zutaten:

1 Zwiebel, 1 Bund Suppengrün, 600 g Kartoffeln, 75 g Speck, 250 ml Bier, 600 ml Gemüsebrühe, 2 Paar Weißwürste, Salz, Pfeffer, 2 TL Majoran, 100 g Creme fraiche, 2 Brezeln, etwas Butter

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Das Suppengrün putzen und grob zerkleinern. Die Zwiebel pellen und würfeln. Den Bacon in kleine Würfel schneiden.

Das Öl in einem Suppentopf erhitzen, den Bacon und die Zwiebel darin glasig anschwitzen. Die Kartoffeln und das Suppengrün zufügen, kurz anschwitzen und mit Bier ablöschen. Die Kartoffelsuppe mit Gemüsebrühe auffüllen, einen Deckel auflegen und einmal aufkochen. Die Temperatur auf gute Mittelhitze reduzieren und die Kartoffelsuppe ca. 15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist.

Die Kartoffelsuppe mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Pfeffer, Salz und Majoran pikant würzen. Die Kartoffelsuppe nicht mehr kochen lassen und die Creme fraîche unterrühren.

Die Weißwürste pellen, in Scheiben schneiden und in der Kartoffelsuppe erwärmen. Die Laugenbrezen in Scheiben schneiden. In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und die Brezenscheiben darin knusprig braten.

Die Kartoffelsuppe mit der Weißwurst auf die Teller verteilen kurz vor dem Servieren mit den Brezencroûtons bestreuen. Schmeckt auch ohne Brezencroûtons lecker.

Meine Änderungen:

Ich habe sowohl den Speck (vergessen einzukaufen) und das Bier (unsere kleine Tochter sollte mitessen) weggelassen. Es hat trotzdem superlecker geschmeckt und ich denke mal, die Suppe wird es auf jeden Fall wieder geben.

Die Brezen habe ich im Ganzen dazu gegeben und nicht in Scheiben geschnitten und angebraten. Das werde ich beim nächsten Mal probieren.

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