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Duftendes Kürbiscurry

Vergangenen Freitag habe ich euch das Buch „Together“ von Jamie Oliver vorgestellt und heute ist das Rezept an der Reihe, was wir daraus ausprobiert haben.

Zutaten:

1 Butternutkürbis (ca. 1,2 kg), 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Stück Ingwer, 1 TL Koriander, 1 TL Bockshornkleesamen, 1 TL mittelscharfes Currypulver, 300 g reife Kirschtomaten, 2 Ananasringe im eigenen Saft, 1 Dose Kokosmilch (400 g), 1 Dose Kichererbsen (400 g), 2 Stängel Koriandergrün

Zubereitung:

Am Vortag (oder am Tag selbst) den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Kürbis abbürsten, vorsichtig der Länge nach halbieren und in 2 cm große Stücke schneiden. Mit 1 EL Olivenöl in eine ofenfeste Form geben, mit Meersalz und schwarzen Pfeffer würzen und eine Stunde im Ofen rösten bis der Kürbis weich und goldbraun ist.

In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und grob hacken. Knoblauch und Ingwer schälen und alles in eine beschichtete Pfanne geben. Korianderkörner, Bockshornklee sowie das Currypulver hinzufügen und bei mittlerer bis starker Hitze ohne Fettzugabe unter rühren goldbraun anrösten. Die Tomaten und die Ananasringe dazugeben und 10 Minuten mitbräunen, dabei regelmäßig umrühren.

Den Pfanneninhalt in den Mixer geben, die Kokosmilch dazugeben und alles glatt pürieren. Zurück in die Pfanne geben, die Kichererbsen mit der Flüssigkeit hinzugeben und köcheln lassen bis die Sauce eingedickt ist. Den gerösteten Kürbis unterühren, das Curry abschmecken und mit Ananassaft verdünnen.

Abkühlen lassen, zudecken und über Nacht kaltstellen.

Zum Servieren den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Die Pfanne zugedeckt hineinstellen und das Curry etwa 1 Stunde wieder erhitzen.

Wie ihr unschwer erkennen könnt ist es doch relativ zeitaufwendig. Ich hab es natürlich nicht so umgesetzt wie zum Schluss beschrieben. Bei uns kam es gleich auf den Tisch und wurde nicht erst über Nacht kalt gestellt. Außerdem habe ich statt einer Pfanne einen Topf genommen, mir so das Umfüllen zum Mixen gespart. Wenn ich das Rezept noch einmal zubereiten würde, dann würde ich den Kürbis zum rösten nicht in eine ofenfeste Form sondern auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.

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