Category Archives: Autoren J

Die Mühlenschwestern – Die Liebe kennt den Weg zurück von Jana Lukas

Das ist ein Buch, das mich zum einen begeistern konnte, aber zum anderen auch teilweise zum Wahnsinn getrieben hat.

Die Autorin Jana Lukas ist für mich eine neue Autorin, von der ich bisher noch nichts gelesen habe. Da der Klappentext aber ansprechend klang und das Cover mir auch gefiel, hab ich zugegriffen.

5 Fragen zur Corona-Krise an …Sandra Henke und Jeanine Krock

An eine Begegnung mit Sandra Henke erinnere ich mich noch gut: Ich hab sie bereits einmal zum Interview gebeten. Auf der LoveLetter-Convention haben wir uns bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen mittens im größten Trubel zusammengefunden und das Interview durchgeführt. Herrlich. Jeanine Krock habe ich vor vielen Jahren ebenfalls auf der LLC kennengelernt und durfte sie vor 2 Jahren auf der Buch Berlin wiedersehen.

5 Fragen zur Corona-Krise an Jo Berger, Amy Baxter und Charlotte Taylor

Das heutige Interview bestreiten gleich 3 Autorinnnen, welche im Selfpublisher-Bereich zu finden sind und dort ihre Bücher herausbringen. Alle drei durfte ich bereits live und in Farbe kennenlernen – Erinnerungen an die ich gerne zurückdenke.

Wanka würde Wodka kaufen von Jule Kaspar

Den Roman mit der weißen Schrift auf einem knallig roten Hintergrund habe ich im Buchladen durch Zufall entdeckt und nach einem Blick auf den Klappentext musste ich das Buch einfach kaufen. Die Geschichte klang einfach witzig und versprach vergnügliche Lesestunden.

Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung von Janne Mommsen

Ich glaube, es ist sehr selten, dass Sylvia ein Buch liest, dass nicht im Bereich Krimi oder historischer Roman angesiedelt ist. Immerhin geht es in dem Roman „Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung“ um einen Krimi-Autor, also bleibt sie ihrer Liebe zu Krimis auch hier treu.

Die offiziellen Downton Abbey Cocktails: Stilvolle Drinks für alle Gelegenheiten von Julian Fellowes

Als ich das Buch das erste Mal auf der lit.love in München in der Hand hatte, war ich vor allem vom Einband und dem Aufbau des Buches begeistert. Für mich war klar: das Buch muss ich haben. Dabei kannte ich bis zu dem Zeitpunkt die Serie Downton Abbey gar nicht und bis heute habe ich auch gerade mal eine einzige Folge der Serie gesehen.

Das Mädchen im Eis von J.D. Barker

Mit „Das Mädchen im Eis“ legt J. D. Barker eine Fortsetzung zu „The Fourth monkey Geboren, um zu töten“ vor. Das Verwirrspiel geht weiter, das gelingt J. D. Barker perfekt. Mit den wechselnden Szenen bleibt die Spannung immer auf dem Höhepunkt. Man ist als Leser mittendrin, entweder bei den entführten Mädchen, dem Entführer, dem Ermittlerteam oder bei Rückblenden. Die Verbrechen werden immer brutaler und der Rachefeldzug geht weiter, was ist diesmal der Grund?

Das Mädchen mit dem Edelweiß von Jillian Cantor

Ein Buch über eine unendliche Liebe und Widerstand im 2. Weltkrieg. Kate lässt die umfangreiche Briefmarkensammlung ihres Vaters Ted bei Benjamin schätzen. Dieser findet einen Brief mit verkehrtherum geklebter Briefmarke mit Stephansdom und einer Edelweißblüte. Gemeinsam kommen sie einer traurigen und geheimnisvollen Geschichte auf die Spur. Die Geschehnisse spielen in der Vergangenheit in Österreich 1938/1939 und in der Gegenwart von 1989/90 in Los Angeles. Die Kapitel wechseln sich ab und man kommt Stück für Stück der Wahrheit/Auflösung näher.

Herzkur von Julia Greve

Dieser Roman um eine junge Frau mit zwei Töchtern, die zur Kur fährt, ist der Debütroman der Autorin Julia Greve und hat mich auf Grund des Klappentextes und auch des Covers gleich angesprochen.

Da ich Anfang des Jahres selbst erst (mit einem Kind) auf Kur war, freute ich mich auf ein lustiges Lesevernügen und wollte meine Kurzeit (die ich allerdings im Harz verbrachte) noch einmal Revue passieren lassen.

Schatzsuche zwischen Saale und Unstrut von Jörg F. Nowack

In diesem Buch aus dem Biber und Butzemann-Verlag erkunden wir gemeinsam mit Lilly, Nikolas und deren Eltern eine Gegend in Deutschland, die gar nicht so weit von meiner Heimat entfernt ist, die ich aber nicht wirklich kenne.

Und so bin ich bereitwillig mit den beiden Kindern ins „Land der Frühaufsteher“ gereist, obwohl ich wie die kleine Lilly eher ein Morgenmuffel als ein Frühaufsteher bin.