Category Archives: Autoren J

Die Tote von Dresden von Julius Kron

Ein Krimi der in Dresden spielt? Der landete gleich auf meiner Wunschliste und irgendwann bei mir zu Hause. Gelesen habe ich ihn innerhalb eines Tages, konnte und wollte einfach nicht aufhören.

Der Autor hat mit diesem ersten Band der Reihe bei mir offene Türen eingerannt. Zum einen natürlich mit dem Setting, zum anderen aber mit den Protagonisten . Frank Haberking und Anna-Maria Stakow sind keine Vorzeigepolizisten. Bei weitem nicht. Beide werden auf Grund verschiedener Vergehen strafversetzt. Die „Vergehen“ und die Lebensweise der beiden Polizisten zeigt dem Leser, daß da eben auch nur Menschen handeln und keine Maschinen. Frank und Anne sind grundverschieden, müssen aber zusammenarbeiten und sich quasi zusammenraufen. 

Leipziger Maskerade von Joachim Anlauf

Als ich den Titel und die Buchbeschreibung zu „Leipziger Maskerade“ gelesen habe, dachte ich mir, wenn das Buch in Leipzig spielt, also fast vor meiner Haustür, dann muss ich es lesen. Das Flair der Amtsstuben hat mich berufsbedingt interessiert und das passende Krimi-Genre hat es abgerundet. Der Prolog bzw. die Tat spielt einen Monat in die Zukunft, d. h. man bewegt sich Stück für Stück auf die Tat zu. Für mich ein sehr interessanter und gelungener Aufbau. Man erfährt so einiges über den Oberbürgermeister und die Beziehung und Machenschaften zwischen den Stadträten. Und der Weg einiger Bürgermeister ist steinig. Wer mit wem und warum. Es tauchen ganz schön viele Namen auf, zeitweise hat das bei mir zu Verwirrungen geführt, da macht sich ein Namensverzeichnis immer gut. Vielleicht eine Überlegung für das nächste Buch.

Das Spiel von Jan Beck

Der Gedanke des Spiels ist stellenweise richtig heftig und abartig. Wie viel Hass muss man auf Menschen haben, um das durchzuziehen? Welcher Fetisch steckt dahinter? Das habe ich mir beim Lesen immer wieder gedacht.

Lieblingsplätze rund um Dresden von Jan Hübler und Kirsten Balbig

In dem Buch „Lieblingsplätze rund um Dresden“ führen uns die Autoren Jan Hübler und Kirsten Balbig zu ihren ganz persönlichen Lieblingsplätzen. Und dabei ist „rund um Dresden“ sehr weit gefasst. In alle 4 Himmelsrichtungen verstreut liegen diese Lieblingsplätze … und dabei führt uns das Buch quer durch die Ober- und Niederlausitz, das Erzgebirge, die Sächsische Schweiz und in das nahe Böhmen. Schon beim ersten durchblättern habe ich vieles entdeckt, das mich reizen würde und so zieren viele kleine „Fähnchen“ das Buch, das für uns jetzt ein Nachschlagewerk wird.

Die Mühlenschwestern – Die Hoffnung wird dich finden von Jana Lukas

Dieser Band ist der zweite und damit mittlere Band der 3teiligen Reihe um die Mühlenschwestern Hannah, Rosa und Antonia und ich war gespannt auf diesen Band.

Der erste Teil konnte mich nicht so begeistern, obwohl mir das Setting – also Sternenmoos als Ort und die Mühle – aber auch die Charakterisierung der Protagonisten sehr gut gefallen haben. Es war die Geschichte mit ihren Auf und Ab’s, den Abschweifungen und auch den Flashbacks in die Vergangenheit, die es mir schwer gemacht hat zu folgen und dranzubleiben.

Die Mühlenschwestern – Die Liebe kennt den Weg zurück von Jana Lukas

Das ist ein Buch, das mich zum einen begeistern konnte, aber zum anderen auch teilweise zum Wahnsinn getrieben hat.

Die Autorin Jana Lukas ist für mich eine neue Autorin, von der ich bisher noch nichts gelesen habe. Da der Klappentext aber ansprechend klang und das Cover mir auch gefiel, hab ich zugegriffen.

5 Fragen zur Corona-Krise an …Sandra Henke und Jeanine Krock

An eine Begegnung mit Sandra Henke erinnere ich mich noch gut: Ich hab sie bereits einmal zum Interview gebeten. Auf der LoveLetter-Convention haben wir uns bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen mittens im größten Trubel zusammengefunden und das Interview durchgeführt. Herrlich. Jeanine Krock habe ich vor vielen Jahren ebenfalls auf der LLC kennengelernt und durfte sie vor 2 Jahren auf der Buch Berlin wiedersehen.

5 Fragen zur Corona-Krise an Jo Berger, Amy Baxter und Charlotte Taylor

Das heutige Interview bestreiten gleich 3 Autorinnnen, welche im Selfpublisher-Bereich zu finden sind und dort ihre Bücher herausbringen. Alle drei durfte ich bereits live und in Farbe kennenlernen – Erinnerungen an die ich gerne zurückdenke.

Wanka würde Wodka kaufen von Jule Kaspar

Den Roman mit der weißen Schrift auf einem knallig roten Hintergrund habe ich im Buchladen durch Zufall entdeckt und nach einem Blick auf den Klappentext musste ich das Buch einfach kaufen. Die Geschichte klang einfach witzig und versprach vergnügliche Lesestunden.

Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung von Janne Mommsen

Ich glaube, es ist sehr selten, dass Sylvia ein Buch liest, dass nicht im Bereich Krimi oder historischer Roman angesiedelt ist. Immerhin geht es in dem Roman „Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung“ um einen Krimi-Autor, also bleibt sie ihrer Liebe zu Krimis auch hier treu.