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Adventstipp von Sylvia Lott

Den heutigen Tipp hat für die Adventszeit hat Sylvia Lott für uns. Dieser handelt nicht von einem Buch (obwohl ihre tollen Bücher mit Sicherheit auf dem ein oder anderen Gabentisch landen werden), es ist auch kein Filmtipp oder ein Keksrezept. Nein. Sie empfiehlt für die Weihnachtszeit:

Die lange Reise: Tagebuch einer Astronautin von Samantha Cristoforetti

Dieses Buch ist die beeindruckende Geschichte der Astronautin Samantha Cristoforetti, einer Frau die schon von Kindheit den Wunsch hatte, ins All zu fliegen und sich diesen dann auch 2014 endlich erfüllen konnte.

200 Tage lang verbrachte sie auf der ISS und ließ ihren Traum somit Wirklichkeit werden.

Wolf: Der Anfang von Stefanie Ross

Oh weh. Jetzt ist es also doch soweit: Eine Autorin die ich wegen ihrer Krimis / Thriller sehr mag, vermischt jetzt die Genres und kombiniert Thriller mit Fantasy. Ich war enttäuscht, dass sie auf den „Zug“ aufspringt, auf dem schon so viele andere Autoren sitzen, dass sie den Weg auch beschreitet. Gut, es ist ihr Traum, aber muss das wirklich sein? Kann sie nicht bei ihrem Genre bleiben, dass ich so liebe? Wo ich ihre Bücher so sehr verschlinge?

Tagebuch eines Buchhändlers von Shaun Bythell

Als ich das Buch im Buchladen entdeckte, mit dem sehr ansprechenden Cover und dem interessanten Klappentext, wollte ich es gleich lesen.

Ich habe mich auf ein amüsantes, humorvolles und unterhaltsames Tagebucht gefreut, auf interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit eines Buchhändlers. Auf interessante Kunden, Büchertipps und vieles mehr.

Hallo Donald Trump von Sophie Siers

Das Kinderbuch mir direkt vom Verlag als Rezensionsexemplar angeboten und da das Thema sehr interessant klang, griff ich sehr gerne zu. Zumal ich auch zwei Kinder habe und, auch wenn sie noch so klein sind, es auch da hin und wieder Konflikte gibt.

Und um Konflikte geht es hier. Um Konflikte, um deren Lösungen und auch darum, mal einen Fehler zuzugeben.

Interview mit der jüngsten Falknerin Deutschlands

Als ich das Buch „Die Herrscher der Lüfte und ich“ aus der Feder von Sandra Jung gelesen hatte, kamen in mir zwei Wünsche auf: die Falknerin einmal live zu erleben und vielleicht sogar zu interviewen. Beide Wünsche konnte ich mir im Juli erfüllen. Den Bericht zu meinem Besuch in der Falknerei Burg Greifenstein konntet ihr gestern lesen, heute habe ich das Interview für Euch.

Zu Besuch bei den Herrschern der Lüfte

Zu Beginn des Sommers, in unseren Sommerferien quasi, habe ich ein Buch gelesen. Ein Buch über eine junge Frau, die sich den Traum einer eigenen Falknerei erfüllte. Ein Buch über Greifvögel und die Liebe zu ihnen.

Nachdem ich das Buch gelesen hatte, reifte in mir der Wunsch, die Falknerin und ihre Falknerei, die Adler – allen voran Weißkopfseeadler Milo – zu besuchen. Wenn man dann so einen tollen Mann an seiner Seite hat wie ich, dann wird dieser Wunsch sehr schnell wahr.

Couchsurfing in China: Durch die Wohnzimmer der neuen Supermacht von Stephan Orth

Anfang des Jahres habe ich mir vorgenommen, einmal zu Büchern auch Genre’s zu greifen, die sonst nicht zu meinem bevorzugten „Beuteschema“ gehören. Dann entdeckte ich auf der Leipziger Buchmesse dieses Reisebuch von Stephan Orth.

China, die Weltmacht und seine Eigenheiten. Die Menschen, die Regionen … das ist Thema des neuen „Couchsurfing-Buches“ des Autors. Einen wirklichen Bezug zu China habe ich (leider) nicht, ich hatte nur bereits mit chinesischen Geschäftskontakten zu tun und mein Mann arbeitet für ein chinesisches Unternehmen. Er war bereits in China, ich noch nicht.

Heideblütenküsse von Silvia Konnerth

Der Sommerroman von Silvia Konnerth hat mich, nachdem ich ihn einmal angefangen habe, begeistern können. Zum Anfang dachte ich noch: na, ist ja klar wie es endet. Und ja, es gibt ein Happy End. Aber anders als gedacht.

Auch während des Lesens war ich mir lange Zeit sicher, dass ich weiß wie es ausgeht obwohl das offensichtliche „Happy End“ mir gar nicht gefallen hatte. Denn diese Figur mochte ich gar nicht, sie war mir so unsympathisch.

Die Grenze des Himmels – Stephan Kinkele

Stephan Kinkele legt mit „Die Grenze des Himmels“ ein bildgewaltiges Buch über Geschehnisse des frühen 19. Jahrhunderts vor. Kampf der Religionen um die Vorherrschaft. Dass das Leben damals von Legenden und Aberglaube bestimmt war, war mir nur in Teilen bewusst. Welt voller Wunder, Geister, Dschinn und Dämonen, eine Welt wie 1001 Nacht.