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AchtNacht von Sebastian Fitzek

Ich habe den Film „The Purge“ bisher nicht gesehen. In der inzwischen 4-teiligen Filmserie geht darum, dass einmal im Jahr alle Verbrechen, inklusive Mord erlaubt sind. Das führt dazu, dass man sich in dieser Nacht entweder verstecken kann, oder selbst zu Opfer oder gar Täter werden kann.

Thriller Ikone Fitzek griff dieses Stoff auf, verlagerter ihn nach Berlin und stellte sich das was-wäre-wenn vor. Das Ergebnis war die AchtNacht.

Wolf: Die Suche von Stefanie Ross

Oh mein Gott. Mehr fiel mir im ersten Moment nicht ein, nach dem ich das Buch beendet habe.

Einen Tag später kann ich sagen: Oh mein Gott. Was für ein Buch.

Ich bin diejenige, die immer sagt, dass sie keine Fantasy mag. Ich bin diejenige, die dem ersten Band von Wolf skeptisch gegenüberstand.

Frau Honig und das Glück der kleinen Dinge von Sabine Bohlmann

Es ist mein drittes Buch über Frau Honig, das warmherzige und bezaubernde Kindermädchen im Stile von Mary Poppins und auch diesmal war ich von der Geschichte begeistert.

Vielleicht sogar noch mehr als bei den ersten beiden Büchern, die ich ebenso verschlungen habe. Denn diesmal reagieren nicht alle Kinder sofort positiv auf Frau Honig; nicht alles geht sofort glatte. Im Gegenteil: es wird sogar noch einmal dramatisch als die Mama ins Krankenhaus muss und der Papa seinen Job verliert. Ganz wie im realen Leben auch.

Frau Honig und die Schule der Fantasie von Sabine Bohlmann

Den dritten Teil der Reihe habe ich direkt nach dem ersten Teil gelesen und obwohl mir ein Band fehlt, fällt das beim Lesen nicht ins Gewicht. Denn alle Teile der Reihe sind in sich abgeschlossen.

Und plötzlich war Frau Honig da von Sabine Bohlmann

Auf die Buchreihe über das Kindermädchen „Frau Honig“ bin ich ganz zufällig über den Newsletter eines Verlages gestolpert und da die Geschichte so witzig klang habe ich mir das kleine Büchlein bestellt.

Gedacht ist es für Kinder, aber ich hatte als Erwachsene auch sehr viel Spaß beim Lesen. Klar, schon alleine bei der Beschreibung des Kindermädchens weiß man, woran die Bücher angelehnt sind und worauf es hinaus läuft. Immerhin ist Mary Poppins weithin bekannt.

Falsches Spiel in Brodersby von Stefanie Ross

Dieses Buch hatte für mich alles, was ein gutes Buch haben muss: Spannung und Action pur, gewürzt mit einer großen Portion Humor (und manchmal auch Galgenhumor und satirischer Einschläge) und Gefühl. Und wenn ich sage Gefühl, dann meine ich nicht eine „triefende Romanze“. Mit Gefühl meine ich alles: Familie und Freundschaft, Vertrauen und gegenseitigen Respekt und natürlich auch die Liebe. Die Liebe zur Heimat, zu seiner Familie und seinen Freunden und zur Partnerin.

Die Freunde im Flüsterwald von Sabrina Federlein

Immer mal wieder neue Autoren für mich zu entdecken, neue Bücher, über den Tellerrand hinausschauen, das ist es, was ich am Lesen und an meiner Blogarbeit so liebe. Denn man entdeckt immer wieder etwas, wird auf neue Bücher aufmerksam gemacht und gibt manchmal auch denen eine Chance, die nicht sofort auffallen.

Wie dieses Buch hier. Das Cover – nun ja. Das hätte mich persönlich in der Kinderbuch-Ecke nicht angesprochen. So habe ich es nur über den Klappentext ausgewählt und habe ein wunderschönes, zuckersüßes Kinderbuch bekommen.

Midas: Operation Gold von Stefanie Ross

  1. Ganz ehrlich? Ich versteh es einfach nicht. Immer wenn ich dachte, jetzt hat sie ihren Zenit erreicht, besser kann es nicht werden, haut die Autorin wieder in die Tasten und legt gefühlt noch eine Schippe drauf. Und die Messlatte liegt mittlerweile sehr sehr hoch.

Der Dünensommer von Sylvia Lott

Mit dem Roman „Dünensommer“ legt die Autorin Sylvia Lott einmal mehr einen berührenden Roman vor. Dieser hier führt uns nach Norderney und lässt uns, auf zwei Zeitebenen spielend, die wunderschöne Insel erkunden.

Im Mittelpunkt des Romans steht natürlich die Liebe, aber für mich punktet der Roman hauptsächlich mit den detailreichen und sehr bildhaften Beschreibungen der Landschaft, der immer wieder eingeflochtenen sprachlichen Besonderheiten der Inselbewohner auf der einen und der damaligen Zeit auf der anderen Seite.

Hibiskustage von Sabine Lay

Sabine Lay ist das Pseudonym der Autorin Sabine Landgräber und auch wenn ich sie bereits auf dem Autorensofa zum Interview bitten durfte – gelesen hatte ich bisher noch nichts von ihr. Und das wäre auch bestimmt so geblieben, wenn ich nicht durch Zufall bei einem Gewinnspiel teilgenommen hätte, bei dem es um genau dieses Buch ging. Ich hab nicht gewonnen, aber mir ging das Cover nicht mehr aus dem Kopf. Also habe ich es mir bestellt und es noch am gleichen Tag (und am darauffolgenden Tag) nachdem ich es endlich in den Händen halten konnte, verschlungen.