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Buchpremiere: Ivo Pala’s Elbenthal-Chroniken Band 1 im Bärenzwinger Dresden

Eine Buchlesung ist für mich immer etwas ganz besonderes. War ich früher relativ oft im Haus des Buches und habe Lesungen gelauscht, hat das in den vergangenen 1 ½ Jahren sehr stark abgenommen. Nicht, weil ich kein Interesse mehr habe. Ganz im Gegenteil, ich würde gern öfters gehen. Aber seit ich Mama einer kleiner Tochter bin, ist das Ausgehen abends gar nicht mehr so einfach.

H2O – Das Sterben beginnt von Ivo Pala

Dieser Thriller ist mal wieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen mochte und doch immer wieder aus der Hand legen musste. Es hat mich gepackt, begeistert, wachgerüttelt und die unterschiedlichsten Emotionen in mir geweckt.

Ich war bei der Premierenlesung in Meissen auf dem Literaturfest dabei und schon da von der Kostprobe, die der Autor Ivo Pala zum Besten gegeben hat, mehr als nur begeistert. Und die Begeisterung hielt an, als ich das Buch dann endlich anfing zu lesen.

Elbenthal-Saga 1: Die Hüterin Midgards von Ivo Pala

Nordische Mythen und Teile der Nibelungen-Saga finden sich in einem Buch wieder, dessen Geschichte unterhalb Dresdens und dem Erzgebirge spielt. Es wimmelt nur so von phantastischen Figuren und fantasiereichen Beschreibungen, an denen der Autor Ivo Pala nicht spart.

Herrscher über Elbenthal – ein Interview mit Ivo Pala

Ivo Pala

Vor der im Haus des Buches in Dresden stattfindenden Lesung des zweiten Bandes seiner Elbenthal-Saga hatte ich das große Vergnügen, Ivo Pala auf ein kurzes Interview zu treffen. Ich war – und das gebe ich gern zu – so nervös – dass wir dann doch beschlossen, das Interview per Mail zu führen.

Ich bedanke mich bei Ivo Pala für sein Verständnis, seine Geduld und natürlich für die Beantwortung meiner 5 Fragen. 

Elben an der Elbe – eine Lesung von und mit Ivo Pala

Collage Ivo Pala

Wer mich kennt, der weiß auf jeden Fall zwei Dinge über mich: Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Fantasyromanen und ich mag Fasching nicht. Verkleiden, so unter die Leute gehen und vielleicht auch noch auffallen? Um Himmels willen – bloß nicht.

Trotz dieser beiden Dinge machte ich mich, zusammen mit Markus, am Donnerstagabend auf den Weg ins Thalia Haus des Buches hier in Dresden. An und für sich nichts Ungewöhnliches. Aber: ich war auf dem Weg zu einer Fantasy-Lesung UND ich war als Elbin verkleidet. Die etwas irritierten Blicke der Passanten, die mir auf dem Weg vom Parkplatz zum Buchhaus begegneten, waren mir nicht etwa peinlich. Im Gegenteil, ich amüsierte mich darüber.