Auf diesem Blog dreht es sich rund um Bücher, Rezensionen, Buchvorstellungen, Interviews und das Kochen von leckeren Speisen aus Topf und Pfanne.

8 Dinge die ich noch tun möchte …

ehe Krümel Nr. 2 das Licht der Welt erblickt.

Im März habe ich einen Blogartikel zu dem Thema geschrieben, was ich alles noch tun möchte, ehe unser Krümel Nr. 2 zur Welt kommt.

Jetzt geht es in die „heiße Phase“ und ich nutze die Chance, um zurückzuschauen. Konnte ich etwas davon verwirklichen? Konnte ich meine „Wünsche“ verwirklichen?

Und so schaut es aus …

ein Besuch in der Comödie Dresden oder so was in der Art

Ein kulturelles Ereignis zu erleben war ein großer Wunsch von mir.

Das ganze wurde gleich mehrfach erfüllt. Einmal bekamen wir von Ron (bzw. dessen Mama) zwei Karten für die „Johannispassion“ am Karfreitag in der Frauenkirche. Ein sehr schöner Abend, auch wenn ich mir ein Konzert in der Frauenkirche ein wenig anders vorstellt hatte. Aber die Atmosphäre war richtig klasse.

Das zweite Erlebnis dieser Art war der Startschuss für meinen Mutterschutz. Genau an dem Tag entführte mich Markus ins Boulevard-Theater zu dem Stück „Die Olsenbande dreht durch“ Wer die Olsenbande kennt und liebt, wird auch dieses Stück lieben. Es war definitiv sehr gut gemacht und ich konnte dabei lachen. Nur richtig sitzen konnte ich nicht – aber das lag eher an der Kombination Stuhl und dicker Bauch, Langeweile kam jedenfalls nicht auf.

Olsenbande

Und am dritten Highlight war wieder Ron „schuld“. Diesmal schickten er (und seine Mama Elke) uns ins Albertinum in Dresden, wo an diesem Abend die „3. Sinfonie“ von Gustav Mahler mit der Dresdner Philharmonie, dem Philharmonischer Kinderchor und den Damen des Philharmonischen Chores Dresden. Diesen Abend empfand ich persönlich als das Highlight der der kulturellen Ereignisse, mich hat die Musik mitgerissen und in andere Welten entführt.

 Mahler

Kurzurlaub mit Markus – Zeit zu zweit

Einen kleinen Kurzurlaub über 2 Tage haben wir uns im März gegönnt. Die Zeit im Erzgebirge, im Reit- und Sporthotel Eibenstock und den Badegärten war wunderbar. Wir konnten Kraft tanken und das hat uns mal richtig gut getan. Das Hotel war definitiv ein Highlight und wir kommen bestimmt mal wieder hin.

Kurzurlaub mit Markus und Florentine

Diesen Wunsch haben wir uns im Anschluss an die Loveletter-Convention in Berlin erfüllt. Markus und Florentine haben mich abgeholt und wir sind für zwei Nächte nach Rheinsberg gefahren. Dort hatten wir ein „kinderfreundliches“ Hotel – eigentlich eher ein Ferienpark – und haben uns bei tollen Ausflügen Neuruppin, das Schloss Rheinsberg und den Tierpark Kusterdingen bei Neuruppin angeschaut.

Es waren wunderschöne Stunden, an die wir sicherlich noch sehr gern zurückdenken werden.

Kinoabend

Das habe ich, zusammen mit Markus, zweimal geschafft. Zuerst waren wir waren in Zoomania und haben uns köstlich amüsiert J Das Faultier „Flash“ war, trotz nur zwei kurzen Auftritten, mein absoluter Liebling und ich musste oft genug lachen. Jetzt sitzt – dank einer lieben Freundin – ein Plüsch-Faultier bei mir zu Hause im Bücherregal 🙂

Der zweite Kinofilm Die Bestimmungwar dann eher eine Enttäuschung und wir haben uns geärgert, dass wir mit dem Abend nichts „besseres“ angestellt haben. Aber dennoch war es schön, wieder ganz entspannt im Kino zu sitzen und mal 2 Stunden abzuschalten.

Schick essen gehen

Auch das haben wir dann doch öfters als nur einmal gemacht 🙂 wir brauchten nur den richtigen Anstoß.

Am Karfreitag waren wir vor dem Abend in der Frauenkirche im „Augustiner“ lecker Essen. Es gab bayerische Küche und selbst die sogenannten „Kleinigkeiten“ waren ziemlich große Portionen und mehr als reichlich.

Das zweite Mal toll Essen gehen war „Recherche-Arbeit“ für eine Blogtour, aber das tat dem Spaß und der Freude keinen Abbruch. Ziel war diesmal die „Alte Schankwirtschaft zum Schiesshaus“ und das Essen war lecker. Deftig, lecker und reichlich und das Ambiente gefiel uns beiden sofort.

Aller guten Dinge sind 3 und so führte uns der Weg Ende Mai noch in das „Fischhaus Alberthafen“. Wie der Name schon sagt, ein Fischrestaurant und wir waren restlos begeistert. Leckeres Essen, ein richtig tolles Ambiente wo der Name Programm ist und freundliche Bedienung – ein toller Abend. Gerade die Einrichtung mit der maritimen Deko, dem großen Aquarium und der Showküche hat mich begeistert. Auch wenn ich zum ersten Mal dort war – mein letztes Mal war es nicht. Da findet sich mal wieder eine Gelegenheit, um dort Essen zu gehen.

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Einen tollen Abend mit meinen Mädels

Den hatte ich auf jeden Fall. Obwohl es eher ein wunderbarer halber Tag mit meinen Mädels war. Es war mein Junggesellinnenabschied, von dem ich hier rede und es war einfach nur traumhaft.

Ich wurde Nachmittags abgeholt, wir hatten eine wunderbare Afternoon-TeaTime im Cafe „Lloyds“ in der Dresdner Neustadt; als riesige Überraschung anschließend ein Fotoshooting im Rosengarten mit Kai von „Heimwege-Fotografie“ und anschließend ging es zum Schlemmen, Quatschen und Cocktails schlürfen ins mexikanische Restaurant „Espitas“. Ein sehr geruhsamer JGA, der aber ein wunderbares Erlebnis für mich war, an den ich sehr gern zurück denke.

Ein Kochabend mit Karin

…  gab es leider – aus zeitlichen Gründen – nicht. Aber dafür wurde ich von Freunden kulinarisch verwöhnt. Teilweise durfte ich mich zu Hause, von Anja und Liesbeth, bekochen lassen und einmal waren wir bei Kathi zum Abendessen eingeladen.

Es gab leckere Sachen und die Rezepte – ja die sind gleich in mein persönliches Kochbuch gewandert und werden auch hier auf meinem Blog demnächst zu finden sein.

Einen schönen Stadtbummel mit ein oder zwei besonders lieben Menschen

Den hatte ich zu meiner – zugegebenermaßen leicht verunglückten Babyparty. Reserviert hatte ich einen Brunch für 10 Personen … durch kurzfristige Absagen wegen Krankheit saßen wir dann nur zu viert da. Aber das machte letztendlich gar nichts. Zusammen mit Karin, Susanna und Markus machte ich nach einem leckeren Brunch noch einen wunderbaren Stadtbummel, vorbei an einigen Sehenswürdigkeiten und verbunden mit einem leckeren Kaffeetrinken im „Whisky und Genuss“. Und auch wenn ich dann den ganzen Abend platt wie eine Flunder auf der Couch lag – es war toll.

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Das waren im Großen und Ganzen die Dinge, die ich mir vor der Geburt von Krümel Nr. 2 noch gönnen wollte und gegönnt habe. Als letzten Punkt gab es noch eine Fußpflege für mich, die ich mir wohl in Zukunft hin und wieder gönnen werde. Es war einfach entspannend.

Die gewünschte Kosmetikbehandlung hab ich nicht mehr geschafft, aber so etwas kann man sich vielleicht auch mal nach der Geburt gönnen. Ich hoffe, ich mach das dann auch wirklich 🙂

Liebe Grüße
Katja

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