Autor der Woche: Susanne Schomann

Susanne Schomann ist in dieser Woche meine Autorin der Woche.

Die supersympathische Autorin im besten Alter ist ihrer Geburtsstadt Hamburg treu geblieben. Ihre große Liebe zu Büchern entdeckte sie bereits als Kind und galt schon früh als Leseratte. Ihren Beruf der Sekretärin und Sachbearbeiterin gab sie nach der Geburt ihres ersten Sohnes auf, um sich ganz ihm und seinem Bruder widmen zu können.

Als ihre Söhne schließlich beide zur Schule gingen, nutzte sie die gewonnene freie Zeit, um ihrer großen Leidenschaft, dem kreativen Schreiben, intensiver nachzugehen.

Was macht man viel Freizeit, wenn die Kinder dann aus dem Haus sind? Man nutzt die Zeit, um noch mehr zu schreiben. Und das macht sie richtig gut, wie ich finde.

Die Autorin ist seit 1981 glücklich verheiratet und lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden erwachsenen Söhnen in ihrer Heimatstadt. Sie ist Mitglied der Vereinigung DeLiA – die Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren und engagiert sich für das Hamburger Leuchtfeuer. Ein Hospiz, in dem leider auch ihr Papa verstorben ist. Auf Grund ihres Engagements habe ich mich im letzten Jahr erstmals mit dem Thema auseinandergesetzt – sie hat mir einfach nur einen Denkanstoß gegeben.

Warum ist Susanne Schomann nun meine Autorin der Woche? Das hat zwei Gründe – zum einen den Sympathiegrund:

Mit ihrer sympathischen offenen und lockeren Art schafft sie es, bei Lesungen eine freundlich-familiäre Atmosphäre herzustellen. Mit ihr kann CIMG7825man am Rande von Lesungen gut plaudern, sie ist charmant und man merkt ihr an, dass sie ein totaler Familienmensch ist. Wie ich auch – und das liebe ich an ihr ganz besonders.

Und dann natürlich der literarische Grund:

Ihre bisher erschienenen Romane sind Liebesromane, aber diese Liebesromane haben Tiefgang und Figuren, die Ecken und Kanten haben und nicht, wie leider allzu oft in diesem Genre, aalglatt, superchic und vollkommen makellos. Und gerade diese Figuren, diese Geschichten, lassen mich immer wieder zu diesen Büchern greifen, auf das neuste warten. Ihre Romane lassen sich superschnell und flüssig lesen, es macht Spaß in sie einzutauchen und sich als Leser treiben zu lassen.

Ein weiterer Pluspunkt für mich ist, dass die Autorin ihre Helden aus den anderen Büchern immer mal wieder mitspielen lässt – denn so richtig loslassen kann und will sie die Helden der vergangenen Bücher nicht.

In wenigen Tagen erscheint endlich ein neuer Band aus ihrer Feder, ich kann es kaum noch erwarten und die Vorbestellung ist längst getätigt.

 

Bibliographie Susanne Schomann

Einzelbände
Bernsteinsommer
Sophies Melodie
Eine Spur von Lavendel
Die Farbe des Mondes

Lunau-Serie
Wilder Wacholder
Der Holundergarten (Februar 2015)

 

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One Response to Autor der Woche: Susanne Schomann

  1. Die Lunau-Bücher haben mir sehr gut gefallen, auch die anderen Bücher, insgesamt hab ich 6 Bücher gekauft von Susanne, die ich erst kürzlich gekauft habe. Es sind die schönsten und besten Liebes-Romane, die ich je gelesen habe und ich hoffe, es gibt bald wieder ein neuer Roman von ihr.
    Gibt es vielleicht wieder eine Fortsetzung von Lunau, oder waren das die letzten 3: Heidewinter, Wilder Wacholder und Der Holundergarten?
    Mit den besten Grüßen aus München!
    Ingrid

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