Selfpublisher mit Leib und Seele – ein Interview mit Kerstin Rachfahl

Die LoveLetter-Convention 2016 nähert sich mit großen Schritten, es sind nur noch wenige Tage bis zu diesem großen Event. In diesem Monat dreht sich hier, wie schon oft erwähnt, alles um die LLC und so kommt hier auch ein Interview mit einer der daran teilnehmenden Autorinnen. Diesmal steht mir Kerstin Rachfahl Rede und Antwort:

Katja: Liebe Kerstin, vielen Dank das ich Dich im Vorfeld der LoveLetter-Convention mit meinen Fragen löchern darf. Da ich Dich ja nun quasi als „neue“ Autorin für mich entdecke fange ich doch mal ganz einfach an: mit einer kleiner Vorstellungsrunde.

Wie beschreibt man den Menschen Kerstin Rachfahl am besten welchen? Was sind Deine positiven und negativen Charaktereigenschaften?

Kerstin: Mein lautes herzliches Lachen, ist ein Markenzeichen von mir. Obwohl ich ein nachdenklicher Mensch bin, liebe ich es genauso sehr Spaß zu haben und das Leben von der humorvollen Seite zu sehen. Positiv finden meine Freunde und Freundinnen eben diese Fröhlichkeit, meine Herzenswärme und dass ich eine gute Zuhörerin bin. Schwierig ist mein Jähzorn, der mich in jungen Jahren oft in Probleme brachte. Es hat mich viel Arbeit gekostet, dass unter Kontrolle zu bekommen. Meine Familie bekommt es aber ab und an noch zu Gesicht. Zum Glück werde ich älter und ruhiger. Ich liebe es Sport zu treiben, auch das hilft.

Wie beschreibt man den Menschen Kerstin am besten? Ein unglaublich neugieriger Mensch, der allem gegenüber offen ist und es entdecken möchte, dafür auch die eigene Komfortzone verlässt. Außerdem liebe ich es immer noch neues zu lernen, ich finde dafür ist man nie zu alt.

Katja: Du bist ja für mich quasi eine „Neuentdeckung“ als Autorin und ich kenne weder Dich noch Deine Bücher. Kannst Du mich neugierig machen? Warum sollte man unbedingt ein Buch von Dir lesen und mit welchem Deiner Bücher sollte ich unbedingt anfangen?

Kerstin: Das kommt darauf an was du gerne liest. So wie ich lese, so schreibe ich, Querbeet. Egal ob es ein Gegenwartsroman ist oder Fantasy. Früher sagte ich auch immer Thriller, doch das sehen meine Leser und Leserinnen sehr unterschiedlich. Überhaupt bin ich überrascht, dass ich so viele männliche Fans haben. Für mich geht es immer um Charaktere, nie um einen ausgefeilten Plot. Menschen sind es, die die Geschichten schreiben und sie werden für mich dabei zu echten realen Persönlichkeiten. Damit machen sie es mir oft schwer. Denn nehmen wir z.B. Hanna (Hannas Wahrheit und Hannas Entscheidung), von der die Mutter in der Kindheit glaubt, sie hätte das Asperger-Syndrom (eine milde Variante des Autismusspektrums). Sie ist schweigsam, hat Schwierigkeiten mit sozialen Kontakten. Jetzt ist es so, dass ich Dialoge liebe, doch wie macht man das mit einer Protagonistin, die nicht gerne redete? Monoman ich kann dir sagen, Hanna hat mich manchmal an den Rand der Verzweiflung gebracht. Im Gegensatz zu Tamara, meiner Protagonistin aus „Im Netz der NSA“, mit ihren mütterlichen italienischen Wurzeln, die auch noch viele musikalische Künstler in der Familie hat. Die brachte mich mit ihrer rebellischen Art auf die Palme. Wer über Menschen lesen möchte, lachen, weinen, zittern und lieben, für den sind meine Bücher etwas. Wer lieber die humorvolle Unterhaltung sucht, Erotik oder Aktion, ist bei mir falsch.

Katja: Ich hab gelesen, dass gute Musik für Dich wichtig ist. Was verrät uns ein Blick in Dein CD-Regal? Was für Musik finden wir darin und welches ist Dein Lieblingsalbum?

Kerstin: Das ist wie bei den Büchern die ich lese, ich höre alles Querbeet. Angefangen von Klassik, Rock, Pop, Hindie und seit neustem durch meine Kinder auch die japanischen Lieder aus den Animée Serien. Vielleicht gehört das auch zu meinem Charakter, dass ich mich ungerne festlege oder in eine Schublade packen lasse.

Katja: Gibt es vielleicht ein Lied, das Dich durch Dein Leben begleitet?

Kerstin: Nein, dafür gibt es viel zu viele tolle Musik. Ganz, ganz vielleicht „That´s what friends are for“. In der Ursprungsversion von Rod Stewart aufgenommen, aber bekannter durch Dionne Warwick die es mit vielen Freunden zusammen aufnahm. Okay und dann natürlich mein Hochzeitslied, dass mir sozusagen meine Mann schenkte von Brian Adams „Everything I do, I do it for you.“ Das Lied von dem Robin Hood Film mit Kevin Costner. Apropro – die Frage hast du vergessen zu stellen, was mein Lieblingsfilm ist. Natürlich gibt es da mal wieder zig, doch „The Prince of Persia“ – liebe ich total. Schon wie das anfängt: „It is said that some lives a linked across time connected by an ancient calling the echoes through the ages – Destiny“ – dazu die Musik, da bekomme ich eine Gänsehaut. Ein Film der aus einem PC-Spiel entstand – genial oder?

Katja: Im vergangenen Jahr hattest Du 10jähriges Schreibjubiläum. Wenn Du auf die 10 Jahre zurückblickst, was überwiegt? Die wunderbaren Momente oder die Frust-Momente?

Kerstin: Die Frustmomente. Der absolut Hype, als ich mich mit der ersten Geschichte zu einem Seminar bewarb „Von Beruf Autor“ bei dem nur einige angenommen wurden und ich dachte, jetzt starte mein Leben als Autor. Danach hörte ich für fast zwei Jahre mit dem Schreiben ganz auf, weil ich mit der durchaus berechtigten Kritik nicht zurechtkam und dachte, ich werde niemals eine Geschichte veröffentlichen, wo ich mich traue meinen Namen drunter zu setzen. Dir fehlt es halt einfach an Talent, neben dem handwerklichen Geschick. Mir fällt es immer noch schwer, mit den kritischen Stimmen umzugehen und ich vergesse ganz oft, die vielen schönen Rückmeldungen zu meinen Büchern.

Das Einzige was mich davon abhält, mich dem Frust hinzugeben ist, dass ich es absolut Liebe zu schreiben und mich in meinen Geschichten so zu verlieren, dass ich die Welt um mich herum vergesse. Es wird oft als „Flow“ bezeichnet. Ich würde es als den Augenblick des vollkommenen Glücks ausdrücken, wie es vermutlich tibetische Mönche bei der Meditation empfinden. Das macht süchtig.

Katja: Wenn Du ein neues Buch beginnst, was ist zuerst da? Die Story an sich oder die Protagonisten? Wie behält man als Autorin den Überblick?

Kerstin: Immer die Protagonistin mit ihren Ecken und Kanten, danach kommt die Idee zu einer Geschichte. Eine grobe Struktur, die meistens in sich zusammen fällt, sobald ich anfange zu schreiben. Ich glaube man bezeichnet solche Autoren als Entwicklungsschreiber.

Den Überblick behalte ich nie. Was dazu führt, dass der Entwurf voll ist mit meinen Kommentaren und mein Notizbuch ständig Ausschnitte und Anmerkungen bekommt, die dann, wenn die Geschichte fertig ist, oft nicht mehr viel mit dem zu tun hat, was am Ende rausgekommen ist.

Deshalb ist die Überarbeitung bei mir auch immer eine mordsmäßige Arbeit, die sich doppelt, wenn nicht dreimal so lange hinzieht, wie das eigentliche Schreiben der Geschichte. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte es besser strukturieren, aber das liegt mir einfach nicht. Im normalen Leben bin ich pedantisch. Sogar in meiner Besteckschublade liegt alles in Reih und Glied. Damit treibe ich meine Familie in den Wahnsinn, aber vielleicht brauche ich genau das, als Gegenpol.

Katja: Wie entsteht so eine Geschichte und wieviel Zeit kannst Du Dir als Mutter, Laienschauspielerin und Mitinhaberin einer IT-Firma wirklich zum Schreiben nehmen? Wie schafft man einen solchen Spagat?

Kerstin: Auch da träume ich oft davon, mich einfach für eine Woche zu verkriechen, um meine Geschichte zu schreiben. Aber so funktioniert mein Leben nun mal nicht. Es gibt schon vieles was ich aufgegeben habe wie z.B. das Singen im Gospelchor. Ich schaffe das, weil ich einen tollen Mann habe, der mich voll unterstützt und der immer mit mir bei der Familie am gleichen Strang gezogen hat. Meine Kinder sind total selbstständig und können sich bestens organisieren. Das Spielen auf der Freilichtbühne ist Familienzeit, so wie andere Wandern gehen, gemeinsam Spielen oder in einen Sportverein sind. Unser Unternehmen und das Schreiben konkurriert oft. Früher hatte das Unternehmen Vorrang, seit Januar 2016 das Schreiben. Erst wird mein Pensum geschrieben (je nachdem wie oft ich unterbrochen werde so zwei bis zweieinhalb Stunden), dann kommt der Rest dran. An manchen Tagen klappt es besser, an manchen halt nicht. Kann ich mal nicht schreiben, bin ich schlecht drauf.

Letztlich ist es gar kein Spagat, sondern eine Sache der Priorisierung, was ist mir wichtig und den Mut zu haben alles andere loszulassen. Die Welt dreht sich weiter, auch wenn es mich nicht mehr gibt. Meine Schwester hat mir dazu dieses Jahr einen super Spruch geschenkt. „Übermorgen ist auch noch ein Tag.“ – Das zu Lesen macht mich gelassener.

Katja: Wie begegnest Du kreativlosen Phasen? Hast Du ein „Geheimrezept“? Was kann man tun, wenn die Kreativität einen im Stich lässt?

Kerstin: Kreativität ist ein Muskel, den du trainierst. Hinsetzen und Schreiben. Mehr ist es nicht. Das ich damals nach dem Seminar aufhörte zu schreiben, lag daran, dass ich den Glauben an mich selbst verlor und vergaß, wie sehr das Schreiben ein Teil von mir ist. Egal ob andere die Geschichten lesen oder nicht. Ich brauche meine Geschichten, wie die Luft zum Atmen.

Katja: Was machst Du, wenn die Geschichte, an der Du arbeitest, gerade stockt oder Du den roten Faden verlierst?

Kerstin: Die letzten Abschnitte lesen, Joggen oder eine riesige Runde mit unserem Hund gehen, dabei ständig träumen. Überhaupt träume ich meine Geschichten. Wenn ich mich ins Bett lege, dann schlüpfe ich in meine Charaktere und ein ganzer Film spult sich in meinem Kopf ab. Deshalb liebe ich es zu schlafen 🙂 – das kann ich dann als Arbeit verkaufen *LOL*.

Manchmal fragt mich mein Mann, wenn er mir im Büro gegenüber sitzt. „Woran denkst du gerade? Du lächelst so.“ – Das ist weil sich die Geschichte tatsächlich in meiner Mimik widerspiegelt.

Kerstin Rachfahl_Collage Haustiere

Katja: Welche kreativen aber auch welche charakterlichen Eigenschaften braucht ein Autor Deiner Meinung nach unbedingt?

Kerstin: Empathie, Neugierde und Disziplin im Sinne von Biss. Es gibt viele tolle Geschichten, die nie fertig werden, weil der Autor einfach es nicht schafft die „langweiligen“ Stellen zu schreiben, die aber am Ende ein Werk erst rund machen. Genauso gibt es absolut wunderbare Verlagsautoren die immer Ewigkeiten brauchen, bis sie ihr perfektes Werk veröffentlichen. Manchmal braucht es auch den Mut mit 80% zufrieden zu sein.

Katja: Deine Bücher erscheinen Verlagsunabhängig, du veröffentlichst Deine Werke als Selfpublisher. Verleiht Dir das Selfpublishing eine Form von Sicherheit und schreibst Du aus diesem Grund befreiter?

Kerstin: Es ist das, was ich gewohnt bin. Die Verantwortung und das Risiko für meine Arbeit selbst zu tragen. Ich habe einen ausgeprägten Freiheitsdrang und mag es überhaupt nicht, wenn mich jemand versucht einzuengen oder ich das Gefühl bekomme, jemand bestimmt über mich. Ich möchte schreibe über das, was mich beschäftigt, was mich interessiert.

Katja: Wodurch bist Du auf das Selfpublishing aufmerksam geworden?

Kerstin: Ich bin durch meinen Job in der IT eng mit der USA verzahnt. Dort gab es schon Selfpublishing, bevor es bei uns rechtlich möglich war. Exakt, richtig verstanden „RECHTLICH“. Meine ersten Bücher als eBook musste ich mir über einen amerikanischen Account organisieren. Für mich war schnell klar, dass das genau der richtige Weg für mich ist, der meiner Persönlichkeit entspricht – es selbst in die Hand zu nehmen. Allerdings war es erst Amazon mit dem simplifizieren des technischen Parts und vor allem der Abwicklung der Einnahmen, die dieses zu einem wirtschaftlich gangbaren Weg machte. Heute können mehr deutsche Autoren von ihrem Schreiben als je zuvor. Egal wie sehr die Buchbranche diesen Weg verteufeln möchte, dass ist die wirtschaftliche Realität. Und so sehr ich das Schreiben liebe, von irgendetwas muss ich ja leben. Immerhin gibt es einige Menschen, die von mir abhängig sind und zwar nicht nur meine Familie, sondern auch meine Mitarbeiter.

Katja: Könntest Du Dir vorstellen, irgendwann mit einem Verlag zusammenzuarbeiten?

Kerstin: Nö oder vielleicht höchstens bei Übersetzungen.

Katja: Du bist in diesem Jahr im April zum ersten Mal auf der LoveLetter-Convention in Berlin vertreten, aber Du hast bereits im letzten Jahr mit dem Gedanken gespielt. Warum wolltest Du unbedingt auf die LLC?

Kerstin: Der Kontakt mit LeserInnen in Workshops, Spielen, gemeinsamen Kaffee trinken. Weil ich irgendwie auch sehr scheu bin, wenn es um meine Bücher geht, hoffe ich, dass mir die Form hilft, leichter ins Gespräch zu kommen, so dass mich neue LeserInnen kennenlernen können. Ich finde es genial, dass es so einen ungezwungene Art gibt, dass sich Autoren, Lesebegeisterte und Blogger für ein Wochenende gemeinsam über ihr Lieblingsthema auslassen können – Geschichten.

Katja: Was erwartest Du von dieser Veranstaltung. Geht man als Autor mit einer bestimmten Erwartungshaltung an so eine Art Veranstaltung heran? Informiert man sich vorher darüber?

Kerstin: Ich habe darüber recherchiert, gelesen und Bilder angeschaut. Worauf ich mich freue sind die Autoren, denn auch ich lese ja total gerne. In gewisser Weise fühle ich mich zurzeit eher wie ein Fan, als ein Autor, denn ich weiß gar nicht, ob mich die Besucher und Besucherinnen kennen oder gar eine Geschichte von mir gelesen haben. Katrin, Kris und Mirjam sind ein ganz tolles Organisationsteam, die mir das Gefühl geben, dass ich auch wirklich etwas zu den Tagen beitragen kann. Hoffen wir, dass es auch so sein wird.

Katja: Wie sieht Deine Vorbereitung für die LoveLetter-Convention aus? Was bereitet Dir mehr Kopfschmerzen? Was Du anziehen sollst? Wie es sein wird? Wie bereitet man sich grundsätzlich auf so ein Event vor?

Kerstin: Anziehen ist mir immer irgendwie egal. Hauptsache es ist bequem und ich fühle mich wohl. Wie es sein wird, das bereitet mir die Gedanken und verursachte mir so ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Ich habe ein paar Vorschläge eingereicht und je nach dem was gemacht wird, darauf werde ich mich vorbereiten. Genauso stelle ich gerade ein Mix der Signierexemplare zusammen.

Katja: Ich habe gelesen, dass Du Berlin magst. Was magst Du an dieser Stadt? Was sollte man als Besucher Deiner Meinung unbedingt gesehen / erlebt haben, wenn man diese Stadt besucht?

Kerstin: Ich kenne die Stadt noch als sie geteilt war. Ich liebe die vielen Parks darin, dass Geschichte für mich spürbar zu erleben ist, egal wohin ich mich bewege. Der Gedanke, was dort alles passiert ist. Als ich das letzte Mal auf einem Campingplatz war, musste ich, um zur Veranstaltung zu fahren erst mit einem Boot fahren. Das gehörte zur S-Bahn Linie.

Berlin ist eine der wenigen Städte, die ich gerne besuche und wo mein Mann und ich uns vorstellen könnten zu leben. Aber dann stehe ich im halb sechs auf, frühstücke mit meinen Kindern, schnappe mir meinen Hund und wandere hoch zu meinem Pferd. Wenn ich dann noch so einen tollen Sonnenaufgang sehe, keiner Menschenseele begegne mir dafür Hasen, Bussarde, Falken, Füchse, Rehe oder Mäuse über die Füße laufen, dann weiß ich hier und nirgendwo anders möchtest du leben.

Also bleibt es bei vielen Besuchen in der Stadt. Mein Patenkind wohnt dort und mein Sohn überlegt auch nach dem Abitur dort zu studieren. So wird es vielleicht doch zu einem Part in meinem Leben.

Katja: Und zu guter Letzt eine Frage, die jede meiner Autorinnen gestellt bekommt: Auf meinem Blog geht es ja nicht nur um Bücher sondern auch um mein zweites Hobby, das Kochen und Backen. Hast Du ein Lieblingsrezept, welches Du mit mir und meinen Lesern teilen möchtest

Kerstin: Das erste was mein Mann lernte, als wir zusammenzogen (verheiratet, ich bin da etwas konservativ gewesen) war kochen. Mir reicht eine Schnitte Brot mit Honig, ein Müsli oder Obst. Erst als Mutter habe ich mich bewusst mit dem Essen auseinandergesetzt. Von daher kenne ich nur sogenannte Blitzgerichte die ich Pie mal Daumen koche.

Schnelle Chinapfanne:
–       Instant Mie-Nudeln
–       Tiefgekühltes WOK-Gemüse
–       wer mag Pute, Hühnchen oder anderes Fleisch
–       Soja-Sauce und China Gewürz
–       Rapsöl
–       Süßsauer Sauce pikant  oder Thai Chilisauce nach Geschmack

Wasser zum Kochen bringen, dabei das Fleisch mit Rapsöl anbraten. Nudeln in das kochende Wasser werfen vom Herd nehmen und die drei oder fünf Minuten (siehe Packung) ziehen lassen. Derweil das Gemüse in die Pfanne oder den Wok. Wenn die Nudeln fertig sind alles zusammen mischen und mit Soja-Sauce, China Gewürz, Salz und Pfeffer würzen. Wir lieben das Essen.

Ich freue mich darauf, nach einem kurzen Zusammentreffen auf der LBM 2016 Kerstin in Berlin wiederzusehen 🙂

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2 Responses to Selfpublisher mit Leib und Seele – ein Interview mit Kerstin Rachfahl

  1. Susanna sagt:

    jetzt bin ich neugierig

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