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LoveLetter-Convention 2018 – mein Bericht

Mittlerweile ist sie nun schon über eine Woche her, die LoveLetter-Convention in Berlin, und ich komme, bedingt durch meinen Urlaub, heute erst dazu, meine Eindrücke zusammenzufassen.

Viel wird es nicht sein, denn „viel erlebt“ habe ich leider nicht. Das lag aber nicht an dem Programm der Convention. Das war wieder interessant gestaltet. Es lag eher an meiner LLC-Müdigkeit und daran, dass ich in den von mir favorisierten Veranstaltungen nicht reingekommen bin.

LoveLetter-Convention 2018

Bereits zum 7. Mal öffnet am 12. Und 13. Mai diesen Jahres Loveletter-Convention ihre Türen und erwartet Fans des romantischen Genres zu einem Wochenende, bei denen sich alles um das liebste Hobby dreht: Das Lesen romantischer Bücher.

Wer meine Berichterstattung im vergangenen Jahr verfolgt hat, der weiß, dass ich in diesem Jahr eigentlich aussetzen wollte. Das hatte ich mir nach den Ereignissen im vergangenen Jahr ganz fest vorgenommen.

Messeinterview … mit Rita Falk

Am Messefreitag, in Halle 3 der Leipziger Buchmesse, standen zwei aufgeregte junge Frauen. Eine davon war vor ihrem Interview mit einer sehr bekannten Autorin sichtlich nervös, die andere hielt eine Kuchenform mit einem leckeren Zartbitter-Kuchen in den Händen.

 Die beiden Frauen, das waren Elisa (mit der Kuchenform), die nervöse ich und wir wollten gemeinsam Rita Falk interviewen. Den Kuchen als Eisbrecher brauchten wir eigentlich gar nicht, denn Rita Falk entpuppte sich als sehr liebenswerte und warmherzige Autorin. Die Pressebetreuerin organisierte uns einen Tisch, Kaffee und Teller und dann ging es auch schon los. Ich war immer noch aufgeregt und blieb es auch während des gesamten Interviews. Sich zu konzentrieren war auf Grund des Trubels um mich, um uns herum sehr schwer.

 Das Gespräch wurde mit der Diktierfunktion des Handys aufgezeichnet und in den letzten Tagen liebevoll von mir abgetippt. Ich hoffe, ihr verzeiht mir, wenn es nicht ganz „rund“ ist – dafür ist es authentisch.

Markus auf der Leipziger Buchmesse: der Samstag

Mein zweiter Messetag begann früh – ziemlich früh – und das hatte einen einfachen Grund: Die Heimfahrt am Vortag ließ uns für die Anreise bei widrigen Straßenbedingungen eine sehr vorsichtige Zeitplanung machen.

Nachdem der Mietwagen von Schnee und Eis befreit war, ging es gegen 8 Uhr los. 2 Stunden bis zur Öffnung der Messe sollte doch zu schaffen sein. Verschneite und vereiste Straßen, mehrere Unfälle und zähfließender Verkehr hinter den Räumdiensten ließen uns langsam, aber stetig Richtung Leipzig rollen.

Buch Voraus – Bücherfrühling mit Wintereinbruch – Tag 3

Der dritte Messetag war für Markus und mich gleichzeitig der letzte Tag. Nachdem die Heimfahrt gestern schon sehr rutschig war, fuhren wir heute weitaus eher los als eigentlich üblich. Wir fuhren vorsichtig, hatten aber größtenteils freie Straßen bis an Leipzig ran. Dann wurde es kritisch. Und der Parkplatz Muldental kurz vor Leipzig war ein Vorgeschmack dessen, was noch auf uns zukommen würde. Ungeräumt und glatt – der Gang über den Rastplatz, um einen Kaffee zu holen, war abenteuerlich.

Markus auf der Leipziger Buchmesse: der Freitag

Die Leipziger Buchmesse – das Highlight für alle Leseratten, Bücher-Verrückten und alle in ihrem Dunstkreis.

Wie schon seit 2013 begleitete ich auch dieses Jahr Katja wieder zur Messe. Nachdem sie bereits am Donnerstag auf der Messe war, stellten wir am Freitag und Sonnabend unseren Mietwagen auf den Presseparkplatz und betraten die Hallen über den Pressebereich.

Buch Voraus – Bücherfrühling mit Wintereinbruch – Tag 2

Der Tag begann für uns in Dresden mit dem Gang zum Kindergarten – während der kleine Mann bereits bei der Ur-Oma war, musste die Große in den Kindergarten – und der Fahrt zum Autoverleih.

Autoverleih? Und dabei steht ein nigelnagelneues Auto vor der Tür? Ja – ein neues tolles Auto, nur leider ohne Winterreifen. Und die Wettervorhersagen für den heutigen Tagen waren irgendwie „schneehaltig“. Also ab zum Autoverleih und ein wintertaugliches Auto geholt. Ein wenig verwirrt und auch nicht so sehr begeistert waren wir beide wohl davon, dass es ein Skoda mit Slowakischem Kennzeichen war, das uns übergeben wurde. Aber egal – es hat Winterreifen, fährt … also ab auf die Autobahn und nach Leipzig.

Buch Voraus – Bücherfrühling mit Wintereinbruch

Die Leipziger Buchmesse war in den vergangenen Tagen wieder ein Anziehungspunkt für Leseverrückte Leutchen wie mich. Wie schon in den vergangenen Jahren bin ich auch in diesem Jahr wieder nach Leipzig gefahren, diesmal 3 Tage lang.

Ich habe viel gesehen, viele nette Menschen (wieder)getroffen, Autoren in den Arm nehmen können, Interviews geführt und vieles mehr. Und genau davon möchte ich Euch jetzt erzählen.

Buch voraus: Vorfreude auf die Messe

Manchmal ist es einfach verrückt. Man weiß, dass bald die Leipziger Buchmesse ist und nimmt sich vor, einen Tag dabei zu sein. Man lässt sich akkreditieren, die Eintrittskarte kommt und man ist sich immer noch fast sicher: ein Tag und nicht mehr. Und auf gar keinen Fall am Wochenende – eher Donnerstag oder Freitag.

Ich hab noch ein Buch in Berlin: BUCH BERLIN 2017

Es war noch stockdunkel und die Straßen menschenleer, als ich mich auf den Weg machte. Immerhin wollte ich heute von Dresden nach Berlin fahren, um dort einen Tag auf der Buch Berlin 2017 zu verbringen.

Mein Bus fuhr – sogar pünktlich – am Bahnhof Neustadt ab und kam sogar fast pünktlich in Berlin an. Die Fahrt verging recht schnell, ich hatte meinen Reader dabei und mich in den Roman „Kiss & Cook in Schottland“ aus der Feder von Tanja Neise vertieft. Obwohl der Bus gut gefüllt war, war Ruhe. Nur der prasselnde Regen störte die Stille.