Category Archives: Markus

Das Beste sind die Reste: Vom Scheiterhaufen und Lumpensalat von Petra Hermann

Wer kennt es nicht – man hat gekocht und es bleiben Reste. Ein viertel Topf Nudeln, 4-5 Kartoffeln, zwei Scheiben vom Braten … es ist zu schade zum Wegwerfen, doch was damit tun?

Um es mit den Worten der Großmutter der Autorin zu sagen: Wenn keiner mehr will, „Dann schlage ich mir eben ein Ei dran und esse es selbst!“

Mörder mögen keine Matjes von Krischan Koch

Es ist still geworden in Fredenbüll. Thies Detlefsen muss nun schon eine Weile auf „seine“ Nicole verzichten, die der Liebe wegen nach Hamburg gezogen ist. Auch Morde gab es in der Gegend eine Weile nicht mehr.

Ein Besuch bei JP-Performance

Er ist Deutschlands erfolgreichster und beliebtester Auto-Youtuber und ich schaue seine Videos selbst sehr gern – Die Rede ist von Jean Pierre Krämer, genannt JP.

Mit knapp 2 Millionen Abonnenten und 1 Milliarde Aufrufe ist der Youtube-Kanal des 40-jährigen extrem erfolgreich. Er verkauft Merchandise Artikel, hat einen Burger-Laden und ist Unternehmer mit Spaß an der Sache. Seine „Sache“ sind Autos, besser gesagt das Tunen eben dieser. Von „Fahrwerk, Felgen, Folie“ bis zum Komplettumbau – das auf dem Kanal gezeigte Portfolio ist extrem breit.

Cornfried Burnt Ends

In den letzten Tagen hat Markus Euch ja das Kochbuch „Wild Kitchen Project 2.0: Wild und Weide“ mit seiner Rezension vorgestellt und natürlich kann man ein Kochbuch nicht rezensieren, ohne nicht wenigstens ein Rezept daraus auszuprobiert haben. Ausgesucht hat er sich „Cornfried Burnt Ends“ und das Rezept dazu kommt nun – mit unseren Änderungen – hier:

Wild Kitchen Project 2.0: Wild & Weide von Jana Rogge (Hrsg.)

Kochbücher zu rezensieren ist so eine Sache. Im Gegensatz zu Romanen und Co. hat man wohl meist nicht das ganze Buch gelesen. Auch hat man wohl nie „alle“ Rezepte getestet, oder auch nur genauer angeschaut.

Das ist bei diesem Buch genauso – ich habe es mir angeschaut, in einiges reingelesen und am Ende etwas gekocht, aber eben nur ein Rezept.

Kann man auf Basis dessen eine faire Bewertung abgeben? Man kann es zumindest versuchen…

AchtNacht von Sebastian Fitzek

Ich habe den Film „The Purge“ bisher nicht gesehen. In der inzwischen 4-teiligen Filmserie geht darum, dass einmal im Jahr alle Verbrechen, inklusive Mord erlaubt sind. Das führt dazu, dass man sich in dieser Nacht entweder verstecken kann, oder selbst zu Opfer oder gar Täter werden kann.

Thriller Ikone Fitzek griff dieses Stoff auf, verlagerter ihn nach Berlin und stellte sich das was-wäre-wenn vor. Das Ergebnis war die AchtNacht.

Die letzte Kurve von Wildis Streng

Es ist der Ostermontag, während die Kommissare Heiko Wüst und Lisa Luft ihren freien Tag genießen, sind bei herrlichem Wetter auch viele Motorradgruppen unterwegs.

Auch die Männer und Frauen des MFHC – der Motorradfreunde Hohenlohe-Crailsheim – machen eine Tour. Unter ihnen der Familienvater und Lebemann Richard „Ritschie“ Wengert. Während der Fahrt wird ihm auf einmal übel, er verliert die Kontrolle über sein Bike und stürzt unglücklich. Der Biker ist sofort tot. Die herbeigerufene Polizei geht schon nach kurzer Zeit nicht mehr von einem Unfall aus und so schaltet sich das Duo der Kriminalpolizei ein.

Und Marx stand still in Darwins Garten von Ilona Jerger

Als ich den Titel des Buches in einer Buchhandlung sah, war ich verwundert. „Kannten die sich?“ War meine Frage und die Antwort lautet schlicht ja, aber sie sind sich im wahren Leben nie begegnet. Dass das bei nur wenigen Meilen Abstand und gemeinsamen Bekannten hätte auch anders sein können, war der Startpunkt dieses Romans von Ilona Jerger.

2. Genießer-Tour mit Vorführbikes

Diese eine, die man immer gut fand, aber wo es nie gepasst hat.
Diese, um die man immer rumgeschlichen ist, die immer ein anderer hatte.
Diese, das genau das kombiniert, was dir gefällt.
Wenn man diese dann endlich fahren kann – dann ist es etwas ganz Besonderes.

Die Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling

In das Leben des „Kleinkünstlers“ tritt unvermittelt ein Känguru – so absurd das auch ist, bis auf seine Psychologen stört das niemanden.

In 80 Episoden, welche nie länger als 6 Seiten zählen, erleben der Marc-Uwe und sein Känguru diverse Situationen, von alltägliche bis völlig abstrus. Entgegen der ersten Vermutung, dass das kommunistische Känguru mit kleinkriminellen Neigungen dabei den Ton angibt, entwickelt sich ein Spiel auf Augenhöhe.